Siegeszug der Dummheit: IQ der westlichen Nationen fiel dramatisch ab, als der Prozentsatz der weißen Menschen schrumpfte 

Der gemessene IQ der „westlichen“ Nationen fällt dramatisch ab, da der Prozentsatz der Weißen kleiner wird, haben neue Statistiken gezeigt.

Obwohl der Rückgang der IQ-Niveaus vor kurzem in den kontrollierten Medien als irgendeine Art von geheimnisvollem Tropfen präsentiert wurde, auf den keine leicht identifizierbare Ursache zurückzuführen war, ist der verminderte IQ offensichtlich das Produkt der Massen-Dritte-Welt-Einwanderung aus Ländern mit viel niedrigeren IQs.

Nach den Statistiken haben die IQ-Testergebnisse in Großbritannien, Dänemark und Australien einen deutlichen Rückgang in den letzten zehn Jahren gezeigt, und der durchschnittliche IQ der „Westler“ ist seit 1900 um mindestens 10 Punkte gestürzt. Im Vereinigten Königreich zeigten beispielsweise die im Jahr 1980 und 2008 durchgeführten Tests, dass der durchschnittliche 14-Jährige im Jahr 1980 zwei IQ-Punkte schlauer war. Hellere Jugendliche, die 2008 an der Studie teilnahmen, waren im Durchschnitt sechs IQ-Punkte weniger intelligent als ihre getesteten Pendants 28 Jahre zuvor.

Was die Versuche nicht offenbarten war, dass die Zahl der nicht-weißen britischen Schüler in den Grundschulen ab 2012 27,1 Prozent der Gesamtsumme in den Grundschulen und 23,4 Prozent in den Sekundarschulen betrug. Bei dieser Reproduktionsrate werden Farbige die Mehrheit der Bevölkerung im Alter von 21 Jahren im Vereinigten Königreich bis 2030 sein. Die Herkunftsländer der Mehrheit dieser Kinder zeigen, warum die IQ-Levels gefallen sind.

  • Pakistan hat einen durchschnittlichen IQ zwischen 83 und 91
  • Westafrika hat einen durchschnittlichen IQ von zwischen 74 und 83, und
  • Indien zählt das gleiche, im Durchschnitt, wie Westafrika.

Ein massiver Zustrom aus diesen Regionen, der seit den 70er Jahren in großer Zahl stattfindet, ist die Ursache für den rückläufigen IQ in Großbritannien. Nach offiziellen UN-Zahlen lag die Weltbevölkerung im Jahr 1900 bei rund 1,6 Milliarden. Im Jahr 2014 lag sie bei rund 7,2 Milliarden – mit der überwiegenden Mehrheit der Zunahme in außereuropäischen Regionen der Erde.

Laut Professor Richard Lynn, Autor von „IQ und dem Reichtum der Nationen“, ist ein Rückgang des „menschlichen“ genetischen Potenzials „die Ursache des Problems. Seine Daten haben gezeigt, dass der durchschnittliche IQ der Welt zwischen 1950 und 2000 um einen Punkt gesunken ist, aber dass dieser Rückgang nicht in Zweit- oder Dritte Weltländer stattgefunden hat. In diesen Ländern sind die IQ-Ebenen mehr oder weniger konstant geblieben, und nur in „europäischen“ Staaten hat sich der IQ rückläufig entwickelt, was auf die Vermischung der Europäer mit „Flüchtlingen“ zurückzuführen ist. Das volle Ausmaß der Wirkung der Einwanderung der Dritten Welt nach Europa zeigte eine Studie der Universität Amsterdam im Jahr 2013, die postuliert, dass „Westler“ seit dem viktorianischen Zeitalter 14 IQ-Punkte im Durchschnitt verloren haben. Laut Jan te Nijenhuis, einem Psychologieprofessor an der Universität Amsterdam, ist dies wegen intelligenter Frauen, die weniger Kinder als diejenigen haben, die weniger klug sind.

Der Beweis ist nun klar: Wenn die Europäer, denen die Welt nahezu jeden technologischen Fortschritt zu verdanken hat, ihre Identität und ihre Fähigkeit zu bestehen nicht endlich aktivieren, werden offene Grenzen, das Nichteinhalten von geographischen Trennungen von den anderen Menschenarten entscheidend dafür sein, ob das europäische Volk – und der Funke der westlichen Zivilisation – für immer ausgelöscht werden.

Sh. dazu auch den Beitrag The Bell Curve: Fundamentale Intelligenzdifferenzen zwischen Schwarzen und weißen Menschen.


Quellen wurden verlinkt.

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11 Antworten zu „Siegeszug der Dummheit: IQ der westlichen Nationen fiel dramatisch ab, als der Prozentsatz der weißen Menschen schrumpfte “

  1. Alexander Berg

    Die Mehrheit ist so konditioniert, dass sie sich von einem natürlichen Lernprozess abgewandt und alles verdrängt, was mit einer möglichen Entwicklung ihrer selbst zu tun hat. Beobachtetes und Erlebtes.

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  2. dankemerkel!!11!1

    Um solche Aussagen überhaupt ernst zu nehmen, möchte ich erst einmal wissen, welche IQ-Tests eingesetzt wurden, damit ich in ihren Manualen das gemessene Konstrukt und die Normierung nachlesen kann. Der Reihe nach:

    1. IQ-Tests sind oft nicht vergleichbar. Es gibt hunderte IQ-Tests, die zwar theoretisch alle einen Mittelwert von 100 und eine Standartabweichung von 15 haben, tatsächlich in ihren Werten aber stark variieren. Bedeutet: in einigen Tests ist 115 ein durchschnittliches Ergebnis, in anderen Tests ein extrem hohes. Das hängt von der Normierung ab.

    2. Um zu entscheiden, was ein hoher oder niedriger Wert ist, muss man ihn erstmal mit anderen Werten vergleichen. Dazu gibt es bei Tests eine Normstichprobe, anhand derer die Normierung des Tests geschieht. Also festgesetzt wird, was der Durchschnitt ist und was darüber oder darunter liegt. Da IQ-Tests in der Regel entweder in Europa oder Amerika entwickelt werden, stammen die Normstichproben normalerweise auch aus diesem Raum. Nun sind Europa und Amerika gleichzeitig die Gebiete mit der höchsten Bildung – entsprechend legt die Normstichprobe die Messlatte für einen „normalen“ IQ-Wert im Vergleich zu anderen Teilen der Erde eher hoch. Aber warum ist Bildung eigentlich wichtig für einen IQ-Test? Weil Intelligenztests unterschiedliche Konstrukte erheben.

    3. Jeder Intelligenztest ist anders aufgebaut. Welche Items es in einen IQ-Test schaffen, hängt davon ab, welches Konstrukt der Test messen will. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen kristalliner Intelligenz ( =Bildung, erworbenes Wissen) und fluider Intelligenz ( =das, was wir allgemein unter Intelligenz verstehen, nämlich das Potential, Wissen zu erlernen). Fast alle Tests erfassen zu einem großen Teil kristalline Intelligenz. Viele Items beinhalten Zahlenfolgen, Wörter oder Buchstaben. Das setzt erstmal voraus, dass der Mensch, der den IQ-Test macht, überhaupt lesen kann, ansonsten ist das Ergebnis logischerweise schlecht. Viele Menschen in Afrika können überhaupt nicht lesen oder rechnen. Aber auch, wenn jemand den Umgang mit Zahlen und Buchstaben in der Schule gelernt hat, ist das Ergebnis kristalliner IQ-Tests stark davon abhängig, wie lange jemand diesen Umgang wie gut gelernt hat. Sprich: Menschen aus Ländern mit schlechteren Bildungssystemen erreichen immer niedrigere IQs, egal, wie intelligent (im Sinne fluider Intelligenz) sie sind. Wenn der Test dann noch an einer westlichen Stichprobe genormt ist, fällt der Wert dieser Personen im Vergleich noch weiter nach unten.

    Es gibt sogenannte Culture Fair Tests wie den CFT 20-R, die extra dafür konzipiert sind, nur fluide Intelligenz zu messen. Das bedeutet, dass weniger gebildete Menschen in diesem Test nicht notwendigerweise auch weniger intelligent erscheinen. Diese Tests zeigen überhaupt keine Unterschiede in der Intelligenz zwischen Menschen jeglicher Herkunft. Das heißt: Das Potential der Menschen ist überall genau gleich verteilt.
    Als kleine Bemerkung am Rand: der IQ-Wert steht in der Wissenschaft stark in der Kritik und wird kaum noch verwendet. Nicht nur, weil er überhaupt nicht einheitlich ist, was er suggeriert (der eine IQ ist etwas völlig anderes als der IQ aus einem anderen Test), sondern auch, weil man mit IQ-Werten keine Konfidenzintervalle berechnen kann, er also sehr anfällig für Fehler ist. Wird ein Proband während des Tests müde, kriegt Durst oder versteht eine Aufgabe nicht, kann das bei fast jedem Wert mit einberechnet werden – aber nicht beim IQ.

    Nebenbei bemerkt ist es Quatsch, dass der Durchschnitts-IQ in westlichen Nationen sinkt, siehe Flynn-Effekt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Flynn-Effekt

    Was in diesem Blog steht, ist im Prinzip Rassenkunde und damit rassistische Propaganda. Die Idee, dass Menschen der „Feindgruppe“, sei es, weil sie eine andere Hautfarbe haben, einer anderen Religion angehören oder sonstwas, weniger intelligent seien und sich deshalb die Gene nicht mit „unseren westlichen“ vermischen dürfen, tritt im Moment immer mal wieder bei der IB, der AfD oder in anderen Kontexten auf. Hier wird sich ein Konstrukt, der IQ, zunutze gemacht, um den Leuten zu suggerieren, irgendwelche Rassekunde-Themen wären empirisch unterlegt.

    Wissen Sie was? Für solche Artikel sollten Sie sich schämen.

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  3. 006

    Was in diesem Blog steht, ist im Prinzip Rassenkunde und damit rassistische Propaganda.

    Wieso ist Rassenkunde ‚rassistische Propaganda‘??

    Die Idee, dass Menschen der „Feindgruppe“, sei es, weil sie eine andere Hautfarbe haben, einer anderen Religion angehören oder sonstwas, weniger intelligent seien und sich deshalb die Gene nicht mit „unseren westlichen“ vermischen dürfen, tritt im Moment immer mal wieder bei der IB, der AfD oder in anderen Kontexten auf.

    Wer behauptet denn eine Kausalbeziehung? Nicht weil jemand schwarze Haut hat ist er im Mittel weniger intelligent als Angehörige von Gruppen mit weißer Haut, sondern der im Durchschnitt geringere Anteil an Hochbegabung korreliert mit der Eigenschaft der schwarzen Hautfarbe.

    Der ‚Flynn-Effekt‘ beschrieb die Entwicklung bis in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts – seit der Jahrhundertwende nimmt die durchschnittliche Intelligenz in den VSA und Europa (wohl eher Westeuropa) allerdings wieder ab. Daß Flynn auch das anders sieht, überrascht mich persönlich nicht. Die argumentative Struktur mit der er arbeitet, läßt es mir allerdings geraten erscheinen zu empfehlen bei Herrn Flynn einfach mal die Hosen runterzuziehen, um nachzuschauen, ob seine Vorhaut noch vorhanden ist.

    Denn wenn man einmal ein bestimmtes Argumentationsmuster erkannt hat, das typisch für die ‚Primärbeschnittenen‘ und ihre weißenfeindlichen Umtriebe ist, dann erkennt man es bei den unterschiedlichsten Protagonisten und ihren – oberflächlich betrachtet – natürlich völlig unterschiedlichen Themen. Im Effekt ihrer Argumentationen – wenn sie sich denn politisch durchsetzen lassen sollten – offenbaren sich aber eine Susan Sonntag, eine Judith Butler, eine Barbara Lerner-Spectre (wohl nicht umsonst identisch mit dem Namen der Verbrecherorganisation aus den Bond-Filmen), eine Annetta Kahane,ein Theodor Adorno, ein Herbert Marcuse, ein Robert Musil oder auch möglicherweise ein ‚James Flynn‘ als absolute Musterjuden, die, je auf ihre Weise der urjüdische Agenda Weltherrschaft der Juden durch Zersetzung aller, die dabei ihre Widersacher sein/werden könnten bedingungslos treu geblieben sind.

    Ansonsten können wir gerne mal einen Versuch machen und die Absolventen in den MINT-Fächern in den VSA und den europäischen Staaten, die gesellschaftlich mittlerweile zu VSA-Klonen geworden sind, auf ihre Rassenzugehörigkeit hin betrachten … was glauben Sie was dabei wohl für ein Ergebnis herauskommen würde?? 😆 😆

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    • Jens Richter

      „Ansonsten können wir gerne mal einen Versuch machen und die Absolventen in den MINT-Fächern in den VSA und den europäischen Staaten, die gesellschaftlich mittlerweile zu VSA-Klonen geworden sind, auf ihre Rassenzugehörigkeit hin betrachten … was glauben Sie was dabei wohl für ein Ergebnis herauskommen würde?? 😆 😆“

      Hoffentlich nicht überdurchschnittlich viele Juden, was?

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      • 006

        Hoffentlich nicht überdurchschnittlich viele Juden, was?

        Sehen Sie doch einfach selbst nach wo die sich hauptsächlich tummeln. Einfach mal nach „Who controls America (the zog)“ gugeln… – ist zwar schon älter (2011 glaube ich), aber erstens geht es ums Prinzip, und daß auf verschiedenen Positionen heute andere Juden hocken werden, macht die damalige Zusammenstellung nicht unwahr. Und zweitens war es wohl die Leistung einer Einzelperson … die damit noch mehr geleistet hat als ganze Generationen von Uni-Proffessoren je zustande gekriegt haben. Fazit: Wer DAS gelesen hat … und immer noch kein Licht hat aufgehen sehen … dem ist mit Sicherheit nicht mehr zu helfen… 😥

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  4. 006

    Vielleicht noch eine Literaturempfehlung zum Thema ‚Intelligenz’…

    https://www.amazon.de/product-reviews/3902732016/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&showViewpoints=0&sortBy=recent#R2AXER1DWHM9YL

    Das wird die beiden hier eingefallenen Quotenlinken ‚korel36‘ und ‚dankemerkel!!11!1‘ natürlich nicht von ihrem Glauben abbringen … aber für die anderen Leser des Blogs ist es vielleicht ganz interessant sich mit den dort vertretenen Gedanken auseinanderzusetzen.

    Und übrigens: BESONDERS für die JÜNGEREN sollte die Lektüre sinnvoll sein – können sie doch da ziemlich wissenschaftlich aufbereitet nachlesen was ihnen höchstwahrscheinlich noch blühen wird… 😥

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  5. Tanja

    Sicherlich spielt es eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle in diesem Fall. Redet doch mal mit Pädagogen, egal ob Kindergarten oder Schule. Das Tempo an Verblöden nimmt angsterregende Formen an.
    URSACHEN sind:
    – immer schlechter werdende Ernährung, viel zu viel Zucker und künstlich erzeugte Ersatzstoffe, Rückstände von Hormonen und Pestiziden aus Land- und Tierproduktion….., die das Wachstum aller Organe aber vor allem des Gehirns hemmen und schlimmeres …
    – Bewegungsarmut – die Kinder spielen immer seltener an der frischen Luft, im Wald …. (ein kindliches Gehirn benötigt viel Bewegung mit eigenständigem Handeln gekoppelt, um Erfahrungen zu sammeln / zu lernen!!!!!!)
    – immer mehr Kinder nehmen Psychopharmka, mit verheerenden Nebenwirkungen als auch bleibende Folgen. (Siehe Netz), viel zu früher und zunehmender Drogenkosum (Alkohol, harte Drogen ….) > das Ganze in der Wachstumsphase des Gehirns!!!! – abgeschlossen ca. mit 21 Jahren. Impfproblematik nicht zu vergessen!
    – katastrophale Zunahme von Elektrostrahlung. UNSER Gehirn ist umgeben von einem elektromagnetische Feld (unser ganzer Körper) das Gehirn wird empfindlich gestört. … und das unserer Kinder ist wesentlich ungeschützter als das eines Erwachsenen …
    – Es ist allgemein bekannt, welch verheerende Wirkung Stress auf unseren Organismus hat, auf Kinder um ein Vielfaches mehr. Z.B. 5. Klasse, 8 Stunden Unterricht, Doppelstunden, steigender Leistungsdruck, unmotiviertes Lernen, nicht gefestigtes Grundwissen, dass zu schnelleren Lernlücken führt …, steigende Konzentrationsprobleme und, und, und ….
    – nach den Hausaufgaben gehen die Kinder nicht raus, sie sitzen vor der Glotze, vorm Smartphone, vorm DS-SPIEL …… Sie sitzen wie gebannt davor und können sich hier scheinbar konzentrieren ?! Da sind sie absolut passiv, was Bewegung und Tun / Handeln betrifft! Was das Lehrer nicht mehr schafft, alle Sinne werden hier „motiviert“ und wie gebannt kann man in die Köpfe der Kinder alles dauhaft einhämmern mit entsprechender Wiederholung: Unmoral, Egoismus, Kritikfreudigkeit, Aggression. … Kein Medium ist dafür besser geeignet. Die Kinder leben dort in einer Scheinwelt. Unser Unterbewusstsein arbeitet nur wie ein Computer. Es kann nicht unterscheiden ob Realität oder Phantasie. Ein Kind auch nicht, es müsste langsam an alles herangeführt werden verbunden mit eigenen Erfahrungen durch eigenes TUN!!!!! Es kann also keine Signale senden He, das ist ein Märchen ….. und in der Praxis des Lebens, wird das „Erlernte aus der Glotze“ ausprobiert . … (ich hoffe ihr habt verstanden…)
    – schon im Kindergarten dürfen die Kinder in der freien Arbeit wählen, in einem Alter, wo sie Führung bräuchten, vielleicht mit 20, 23 Kindern in einem Raum .. .

    Hier habe ich nur einiges aufgezählt, was unsere Kinder krank macht, aggressiver, ihren IQ weiter und schneller sinken lässt. All diese Gründe machen keinen Unterschied zwischen einem Kind aus Frankreich, Dt., Türkei Afrika ….
    Ich weise diese Gründe da oben nicht zurück, aber es sind z.Z. nicht! unsere Hauptprobleme.

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