Israel – Das Schlaraffenland für pädophile Juden

Israel sei ein Paradies für Kinder-Vergewaltiger, warnt ein Anwalt für Kinder-Missbrauchsopfer.

Bei einer Knesset-Vorverhandlung bei der Gruppen daran arbeiten, haben verlauten lassen, dass ein „signifikant höherer Anteil“ an Kindesmissbrauchsfälle in der ultra-orthodoxen Gemeinschaft sein.

  • Die Zahl der israelischen Kinder, die von ihren Brüdern sexuell missbraucht wurden, verdoppelte sich
  • Jüdischer Gemeindearbeiter wurde aufgrund Kindesmissbrauch in St. Louis angeklagt
  • Flüchtlinge in Israel und nichtjüdische Frauen fürchten Gewalt und Deportation
  • Ein israelischer Mann ist angeklagt, seine Stieftochter seit 15 Jahren zu vergewaltigen

Israel ist ein sicherer Zufluchtsort für jüdische Pädophile aus der ganzen Welt geworden, ein führender Verfechter für die sexuellen Missbrauchsopfer des Kindes warnte am vergangenen Montag bei einem Knesset-Komitee, der sich auf Pädophilie in der ultra-orthodoxen Gemeinschaft bezog.

„Sexualstraftäter neigen dazu, sich von Land zu Land zu bewegen, um Strafen und Gefängnisaufenthalte zu vermeiden, aber was das Land Israel einzigartig macht, ist das Gesetz der Rückkehr, die es den Vergewaltigern von Kinderseelen ermöglicht, in Israel ungehinderten Zugang zu jedem zu bekommen, man muss nur jüdischer Herkunft sein und umgeht somit entsprechende Akten-Prüfungen in Sachen Kindesmissbrauch“, sagte Manny Waks, die Vorstandsvorsitzende von Kol v’Oz, eine neu gegründete Nonprofit Organisation, die den sexuellen Missbrauch von Kindern in den weltweiten jüdischen Gemeinden  verhindern will. Das Gesetz der Rückkehr gewährt eine automatische Staatsbürgerschaft in Israel für diejenigen, die ihre Definition eines „Juden“ erfüllen und ermöglicht ihnen so straffreien und ungehinderen Sex mit Kindern.

Unter den angeklagten Pädophilen, die nach Israel geflohen sind, zitierte Waks den prominenten Fall von Malka Leifer, dem ehemaligen Direktor einer religiösen Mädchenschule in Melbourne, der angeblich acht Anklagen abwehrte. Waks bemerkten einige andere Fälle von Pädophilen und angeblichen Pädophilen aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien und den Niederlanden, die nach Israel geflohen waren, nachdem sie aufgeflogen sind und eine Verhandlung vermeiden wollten. Manche sind bereits in ihre Heimatländer ausgeliefert worden, wo sie Gefängnisstrafen aussitzen.
„Es scheint uns, dass Israel zunehmend eine Zuflucht für Pädophile und angebliche Pädophile wird“, sagte Waks. „Es ist eine einfache Ich-komme-aus-der-Sache-straffrei-raus-Karte für sie.“ Nach den von ihm zitierten Forschungsdaten erlebt jeder fünfte Kind in Israel sexuellen Missbrauch.
„Es gibt eine Reihe von Faktoren, die darauf hindeuten, dass es einen deutlich höheren Anteil an Pädophilen innerhalb der ultra-orthodoxen Gemeinschaft gibt“, sagte Waks. „Ich denke, jede geschlossene Gemeinschaft hätte meherer solche Fälle vorzuweisen, weil diese Fälle zum Schweigen gebracht werden. Sie sind unter den Teppich gekehrt. Nicht nur das, in der Haredi-Gemeinschaft reden sie nicht einmal über Sex, also wie können sie über sexuellen Missbrauch sprechen? „

Rabbi will Mädchen ab fünf Jahren das Radfahren verbieten

In diesem Zusammenhang ist auch das Verbot eines orthodoxen Rabbi zu betrachten, der Mädchen ab fünf Jahren das Fahrradfahren verbot, da es unanständig wäre und auf die Männer reizend wirken würde. Offensichtlich kann hier eine weitere Glaubensgemeinschaft seine Triebe nicht kontrollieren? Kennen wir das nicht von einer anderen Religion?

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„Fahrrad fahren kann den Anstand der Mädchen gefährden“, sagte der Rabbi der Webseite Arutz Sheva 7. „Die Sitze der Räder zwingen die Mädchen dazu, in einer für Männer aufreizenden Position zu sitzen“, fügte er an. Grund genug, für den jüdischen Prediger, eine Regel zu definieren, die wir folgt lautet:  „Wir informieren die Eltern darüber, dass sie dazu verpflichtet sind, ihren Töchtern ab fünf Jahren zu verbieten sich in dieser unangebrachten Weise zu zeigen.“

Sh. auch diesen Beitrag über ultra-orthodoxe Menschen.


Mit Material von Haaretz und Focus

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2 Antworten zu „Israel – Das Schlaraffenland für pädophile Juden“

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