Multikulturalismus in der Praxis: Pruitt Igoe – Das staatlich finanzierte Integrationsprojekt, deren Bewohner sich in kürzester Zeit gegenseitig ermordeten

Wer kennt das Argument mancher Zeitgenossen nicht: „Wenn Multikulturalismus scheitert, dann ist der Hass der Braunen schuld.“ Dieser Artikel liefert Dir die Argumentationsbasis gegen Aussagen wie diese, denn das theoretische Konzept des Multikulturalismus funktionierte in der Praxis noch nie. Die Erfahrung lehrt uns ausnahmslos, dass kulturelle Vermischung in einem begrenzten Terrain immer und ausschließlich in einer Katastrophe endete.Wenn du, lieber Leser,  ein Mensch bist, der mit einer weißen Hautfarbe geboren wurde, befindest Du Dich bereits in akuter Lebensgefahr. Dein Defizit ist Deine weiße Haut.

„Nicht der Rassismus gegen Schwarze ist das Problem, sondern der Rassismus gegen die wenigen weißen Menschen ist das vorherrschende Problem der Politik des 21. Jahrhunderts.“ 

 

Die Vorgeschichte: Schwarze Ghettos und weiße Vorstädte

In den 60ern  Jahren sollte mit einem der ersten großangelegten staatlichen Wohnbauprojekte der USA bezahlbare Wohnungen für Arbeitslose, Geringverdiener und Obdachlose bereitgestellt werden. Ganz bewusst wurden dort schwarze und weiße mittellose Amerikaner in den Wohnkomplexen zusammen untergebracht (vermischt). Die vielversprechende Mustersiedlung Puitt-Igoe in St. Louis versank jedoch nach acht Jahren in Gewalt und Vandalismus. Das ist nun 40 Jahre her. Sie wurde zu einer Art Paradebeispiel, die das volle Ausmaß einer multikulturellen Gesellschaft aufzeigt.

Im Zuge der Wirtschaftskrise hatte die Stadtverwaltung in St. Louis, im Bundesstaat Missouri mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, als Der Demokrat Joseph Darst 1949 zum Bürgermeister gewählt wurde. Die Schere der US-Gesellschaft öffnete sich, da die traditionellen Industriebetriebe in Konkurs gingen und mehr und mehr vermögende Einwohner aus der Mittelschicht St. Louis den Rücken zukehrten. Sie verzogen sich in die Vorstädte, während die Innenstädte kontinuierlich verkamen.

Im Jahr 1940 ergab sich, dass St. Louis eine von vier Städten war, die mit einem Bevölkerungsverlust zu kämpfen hatte. Die Bevölkerung reduzierte sich von 821.960 Menschen im Jahr 1930, auf 816.048 im Jahr 1940. Beunruhigt über die potenziell erhebliche Bevölkerungsverlust, erkannte die örtliche Regierung, dass sie etwas dagegen tun mussten. Im Jahre 1947 nahm die Regierung von St. Louis Maßnahmen zur Beseitigung des Bevölkerungsverlusts und erklärte eine Umstrukturierung bestimmter Viertel. Das am meisten heruntergekommene aller Wohnviertel der Nachkriegszeit in St. Louis war das von Schwarzen dominierte Armutsviertel DeSoto-Carr.

In diesem Artikel kannst Du lesen, welche kulturelle Gruppe aufgrund schlechter IQ-Ergebnisse dazu neigen, Slums und Ghettos zu bilden.

Dort wollte Bürgermeister Darst im Rahmen einer Flächensanierung ein Großbauprojekt aus dem Boden stampfen, dass die verwahrloste Gegend in neuem Glanz erstrahlen lassen und den afro-amerikanischen Bewohnern eine neue Chance geben sollte.

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Straßenszenen in DeSoto-Carr, das afro-amerikanische Armutsviertel St. Louis vor Fertigstellung des Wohnkomplexes Pruitt Igoe.

 

Die Vorgehensweise unterschied sich dabei kaum von dem, was in anderen US-Städten geschah, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten: Das Gelände, auf dem sich die Quasi-Slums befinden, wird von der Stadt aufgekauft (notfalls enteignet), geräumt und hinterher verbilligt auf den Markt geworfen, um Industrielle und Wohnbauunternehmer anzulocken. Parallel dazu errichtet man günstige Sozialwohnungen (public housing), um die ehemaligen Bewohner des Armenviertels aufzufangen und ihnen verbesserte Wohn- und Lebensmöglichkeiten zu bieten. Die US-Regierung unterstützte seit der Verabschiedung des American Housing Acts von 1949 den Bau derartiger Wohnungen mit finanziellen Mitteln, wodurch solche Vorhaben auch für weniger wohlhabende Städte bezahlbar wurden. Beflügelt von dem Gedanken an ein “Manhattan am Missisippi”, erging im Jahr 1951 der Planungsauftrag an Minoru Yamasaki – der erste Großauftrag für einen jungen Architekten, der viele Jahre später das World Trade Center in New York entwerfen sollte.

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Pruitt-Igoe in Planung: Bürgermeister und Architekten vor dem Modell des Sozialbaus.

 

Dessen Entwurf orientierte sich an den Vorstellungen des Schweizer Architekten Le Corbusier, der die Zukunft des Städtebaus in hohen Wohngebäuden inmitten grüner Parkanlagen sah. Yamasakis Entwurf für insgesamt 33 elfstöckige Gebäude mit 2.870 Wohneinheiten, deren Bau 36 Millionen US-Dollar kosten sollte, wurde 1951 durch die Fachzeitschrift “Architectural Forum” als “bester Gebäudeentwurf des Jahres” geadelt.

Das Wohnvoertel sollte nach Wendell O. Pruitt – einem (schwarzen) Kampfpiloten des zweiten Weltkriegs – und William L. Igoe – einem langjährigen (weißen) Kongressabgeordneten des Staates Missouri benannt werden.  Diese Benennung erfolgte nicht ohne Grund, denn tatsächlich hatten die Stadtväter geplant, in Pruitt ausschließlich schwarze Menschen, in Igoe dagegen weiße Familien anzusiedeln. Nachdem jedoch der US Supreme Court die unmenschliche Rassentrennung nach während der Planungsphase für verfassungswidrig erklärte, entschied man, Weiße und Schwarze zu vermischen.

„Separate but equal (engl. für „getrennt aber gleich“) galt in den Vereinigten Staaten als sozialer und juristischer Grundsatz, der von 1896 bis 1964 in den Südstaaten den als Rassentrennung bezeichneten Umgang mit der afroamerikanischen Minderheit und das Verhältnis zwischen den beiden wichtigsten Bevölkerungsgruppen definierte. Diesem Grundsatz zufolge wurden für weiße und schwarze Amerikaner in vielen Bereichen des Lebens vergleichbare Einrichtungen oder Dienstleistungen zur Verfügung gestellt, die jedoch hinsichtlich ihrer Nutzung strikt nach der Hautfarbe getrennt waren, was als Ausprägung einer Politik der Segregation gilt. (Wikipedia)“

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Das Konzept Multikulturalismus: Vermischung von Schwarzen und Weißen – Was wird wohl geschehen?

 

Zu der weißen Bevölkerung von Pruitt Igoe zählten primär Farmer-Familien aus dem Umland, die aufgrund der Krise in der Nachkriegszeit pleite gingen, wie zum Beispiel Bauern und Handwerker. Das multikulturelle Großkonzept versprach die bunte, heile Welt: Die Vernichtung der Slums und Armutsviertel zum Wohl der armen Bevölkerungsschicht, architektonisch hochmoderne Meisterbauten, ein umfängliches Rettungspaket für Armutsbürger und Notleidende. Das soziale Umfeld aus Spielplätzen, Schulen und großzügig angelegte Wohnungen sollten ein gemeinschaftliches Leben in Wohlstand garantieren.

 

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Pruitt Igoe in St. Louis. Links das heutige Terrain des Projekts, in der Mitte rekonstruierte Aufsicht. Rechts: Der fertige Komplex vor Inbetriebnahme.

 

Hier geht’s zur Legende des Zwischenzustandes (mittleres Foto).

Die Wohnungen wurden den Schwarzen und Weißen möbiliert und in einwandfreiem Zustand übergeben. Noch heute sprechen die Überlebenden des Projekts von surrealen Erlebnissen, als sie die frisch tapezierten und eingerichteten Wohnungen betraten. Für jeden Bewohner stand ein eigenes Bett mit Decken zur Verfügung, Kleiderschränke machten das Verstauen von Kleidung möglich und selbst Haushaltsgeräte und Textilien stellte Pruitt Igoe den Armussiedlern bereit. Die Idee schien perfekt. Doch leider kam alles ganz anders…

Blick zurück zu den Anfängen Pruitt Igoes, als die Welt noch heil war:

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Die Katastrophe: “Wir haben dort jeden Tag Leichen gesehen”

Obwohl Pruitt-Igoe 1955 als “integriertes” Wohnviertel eröffnet wurde, verschwanden die wenigen weißen Familien innerhalb weniger Jahre, nachdem sich die Lebensverhältnisse bereits nach kürzester Zeit rapide verschlechtert hatten.

Die Verwahrlosung begann nach wenigen Monaten mit der Vermüllung der öffentlichen Plätze und Stockwerke.  Obwohl die Stadtverwaltung Reinigungshilfen zur Verfügung stellte, die die Siedlung regelmäßig reinigten, nahm der Müll in den Etagen und Treppenhäusern stetig zu. Die schwarzen Siedler, ehemalige Obdachlosen forderten weitere Luxusgüter wie Fernseher, Radios und sonstige Geräte, die in Pruitt Igoe verboten waren. Hinzu kamen kriminelle Ausschreitungen seitens der Schwarzen. Die weißen Siedler verließen als erste den Wohnblock und flüchteten in die Vorstädte.

Lese hierzu den Artikel: „Tausende von Millionären verlassen derzeit Deutschland“

Der Niedergang von Pruitt-Igoe begann schleichend, nahm aber schnell immer mehr an Fahrt auf. Bereits 1963 – acht Jahre nach der Einweihung des Viertels – hatten Verwahrlosung und Verbrechen derartige Ausmaße angenommen, dass man 45 Sozialarbeiter dauerhaft nach Pruitt-Igoe entsandte, zudem nahmen sich Soziologen der Universität von St. Louis der Untersuchung der extremen Zustände an. Eine Überlebende berichtet, dass die Leichen in den Fahrstühlen der mehrstöckigen Wohnhäuser verscharrt wurden.

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Müll in den Fluren und rauchende Kinder

 

Vergleiche dazu diesen Beitrag: „Heilbronn: Flüchtling filmt Küche im Heim und beschwert sich über fehlende Putzkräfte“

Hellbrück und Fischer, beide Umweltpsychologen,  fassen die Entwicklung so zusammen:

„Binnen weniger Jahre war sie (die Siedlung) von ihren Bewohnern in einen menschenunwürdigen Zustand versetzt worden. Zersplitterte Fensterschei- ben, als Toiletten benutzte Aufzüge, Spielplätze voller Müll und demolierte Kraftfahrzeuge beherrschten das Bild. Immer mehr Mieter zogen aus, so
dass die Häuser schließlich leer standen und zu Beginn der siebziger Jahre abgerissen wurden.“

Ende der 60er waren alle Familien, die einen Umzug bezahlen konnten, aus der Gegend geflohen, 1971 lebten nur noch 600 Menschen in 17 Gebäuden, während 16 völlig leerstanden. Pruitt-Igoe wurde zum Schauplatz zahlreicher Morde und Bandenkriege, wobei die Opfer nicht selten in den Aufzugsschächten der Gebäude “entsorgt” wurden.

Ein Zeitzeuge berichtet:

“I saw my first murdered person when I was 10 or 11. I actually saw her. She had been decaying at the bottom of the elavator shaft of the third or fourth building on Ofallon, we lived in the second one. I remember seeing people carrying a stretcher, covered with a white sheet. Just as they were passing me the wind blew the sheet. I saw her. I had already known of a lot of us dieing but the vision of what was under that sheet still haunts me.”

 

Deutsche Übersetzung:

„Ich sah meine erste ermordeten Person, als ich 10 oder 11 war. Ich sah sie tatsächlich. Sie war am Boden des Elavatorschachtes des dritten oder vierten Gebäudes auf Ofallon verstorben, wir wohnten in der zweiten [Etage]. Ich erinnere mich, Leute zu sehen, die eine Trage hielten, mit einem weißen Tuch bedeckt. Gerade als sie an mir vorbeikamen, blies der Wind das Tuch weg. Ich sah sie. Ich hatte schon von einer Menge von uns gewusst, aber die Vision von dem, was unter diesem Blatt war, verfolgt mich immer noch. „

 

Offizieller Trailer zum Film „The Pruitt Igoe Myth“ offenbart Einblicke in die einstige Idylle der Integrations-Vorzeigesiedlung:

„Ich habe einen Mann erschossen. Einfach nur, um ihn bluten zu sehen“

Ein ortsansässiger Bürger beschreibt den desolaten Zustand des Wohnviertels wie folgt: Die Briefkästen im Erdgeschoss des Gebäudes waren alle zerstört, Abfall und Graffitti übersäten die Wege zwischen den Wohnblöcken, Vandalismus beherrschte die Gemeinschaftsräume wie Waschküchen, Aufenthaltsräume, die Fenster waren eingeschlagen, die Rohrleitungen mutwillig zerstört. Gangs aus Vergewaltigern und Drogendealer beherrschten die Szene. Die Frauen von Pruitt-Igoe konnten sich nur noch in größeren Gruppen über die freien Gelände bewegen. Die Frauen verschwanden nach kurzer Zeit aus dem „Stadtbild“.

Siehe dazu diesen Beitrag „No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht“

Im “Architectural Forum” vom Dezember 1965 – 14 Jahre, nachdem die Zeitschrift den Entwurf des Architekten Yamasakis zum besten des Jahres kürte – findet sich folgende Beschreibung der Zustände in Pruitt-Igoe:

„Today, ten years after its completion, Pruitt-Igoe bears little resemblance to the architects’ early sketches. […] Its buildings loom formidably over broad expanses of scrubby grass, broken glass and litter, and they contain hundreds of shattered windows. The undersized elevators are brutally battered, and they reek of urine from children who judge the time it takes to reach their apartments. By stopping only on every third floor, elevators offer convenient settings for crime.

Ever so often assailants will jam the elevators while they rob, mug and rape victims, then stop at one of the floors and send the elevator on with the victims inside. The stairwells, the only means of access to almost the apartments, are scrawled with obscenities; their meager lighting fixtures and fire hoses are ripped out; and they provide handy sites for predators.“

 

Deutsche Übersetzung:

„Heute, zehn Jahre nach seiner Fertigstellung, hat Pruitt-Igoe wenig Ähnlichkeit mit den frühen Skizzen der Architekten. […] Seine Gebäude erheben sich über weite Flächen von dürrem Gras, zerbrochenem Glas und Müll, und hunderte von zerschmetterten Fenstern. Die unterdimensionierten Aufzüge sind brutal zerschlagen, und sie riechen nach Urin von Kindern, die die Zeit für die Notdurft nutzen, bis der Fahrstuhl die Etage erreichte. Durch das Anhalten auf lediglich jedem dritten Stock bieten die Aufzüge günstige Orte für kriminelle Machenschaften.“

 

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Pruitt Igoe – von Vandalismus zugepflastert

 

Die zahlreichen Versuche in den Folgejahren, dem Problem Herr zu werden, scheiterten. Auch die Installation einer helleren Straßenbeleuchtung hatten keine erkennbaren Auswirkungen auf die Verbrechensrate. Dieser Fakt überrascht wenig, denn würde öffentliche Sicherheit von der Straßenbeleuchtung abhängen, dürften in Deutschland keine kriminellen Ausschreitungen existieren. Die eingesetzten Sozialarbeiter konnten den menschenunwürdigen Zustände auch nichts mehr entgegensetzen. Schließlich rief 1968 die Stadtverwaltung die verbliebenen Mieter auf, den Komplex zu verlassen. Man erhoffte sich durch die Verringerung der Siedlungsdichte einen letzten Umschwung und so sprengte man einen Teil der Gebäude.

Siehe für den sozialpsychologischen Hintergrund diesen wissenschaftlichen Beitrag: Calhouns Sozialexperiment mit Nagetieren

Der Architekt Yamasaki äußerte sich 1965 schockiert über die instabilen und desolaten Zustände der einstigen Vorzeigesiedlung: „Nie hätte ich gedacht, dass Menschen so destruktiv sein könnten. Wir hätten dieses Projekt niemals aufbauen dürfen. Diesen Job, so wünsche ich, hätte nie ausgeführt.“

Da die Besserungen ausblieben, sprengte die Stadtverwaltung die ersten Gebäude 1972, 1976 war auch das letzte Gebäude des multikulturellen Musterviertels abgerissen. Der Komponist Phillip Glass und der Regisseur Godfrey Reggio hielten die Zerstörung der Siedlung durch die Abrissbirnen in ihrem Film „Koyaanisqatsi“ auf, der neben dem Film „Pruitt Igoe Myth“ 1982 auf den Leinwänden der Kinos zu sehen war:

 

St. Louis heute

Wie hat sich die Situation in der Stadt ergeben? Zwischen 2004 und 2011 wurden 736 Personen für den Mord in der Stadt St. Louis verhaftet (aus 1079 Fällen):

  • 93 Prozent der für den Mord in St. Louis verhafteten Personen waren schwarz.
  • 5 Prozent der Verhafteten für den Mord in St. Louis in der gleichen Zeit waren weiß.

Download

Sh. dazu den Artikel „Kritischer IQ < 97 – Wie zivilisierte Gesellschaften beibehalten werden oder verloren gehen“

Und auch ein Blick auf die weltweit dominierende Mordrate hilft eventuell, die Frage nach der Ursache hinter dem gescheiterten Integrationsprojekt zu klären:

 

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Der Massenexdous an der weißen Menschenheit

Die Regierungen und Machthaber dieser Erde sind in dieses gescheiterte Projekt der multikulturellen Gesellschaft selbstverständlich eingeweiht. Dennoch werden seit Jahren jede Woche Tausende Asylbegehrer nach Europa – vorzugsweise Deutschland -geschleust. Wieso verwässert man die zivilisierte Welt der weißen Kulturen in Europa mit Kulturfremdlingen, obwohl gescheiterte Projekte wie Pruitt Igoe in einem Desaster endeten? Ist es nicht oberste Pflicht eines Staatsmannes/ Staatsfrau, seine eigenen Bürger vor Vandalismus, Mord und Verbrechen zu schützen? Und hier kommt die Rote Pille des Artikels: Was geschieht wohl, wenn das multikulturelle Projekt Pruitt Igoe 40 Jahre später auf Europa „erweitert“ wird und die Regierenden unsere  zivilisierte, säkulare westliche Welt mit Millionen Schwarzer, Armutsflüchtlinge und Kriegsgeschädigte geflutet?

 

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Pruitt-Igoe, das multikulturelle Konzept im XXL-Format, vom vorherrschenden globalen Faschismus auch „Multikulturalismus“ genannt:

 

 

All diese Neuankömmlinge benötigen selbstverständlich Unterkünfte, die im Sinne des Multikulturalismus in den Siedlungen der Weißen angebracht werden, eine Separierung von Weiß und Schwarz wäre nämlich „rassistisch“. Auch die Ausstattung, die diese Asylbewerber in Deutschland erwartet, gleicht den brandneuen und ausgestatteten Wohnsiedlungen Pruitt Igoes:

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Luxus-Asyl: Moderner Neubau für Flüchtlinge in Eckental/ bayern

Die Folgen uns Auswirkungen dieser Flutung durch farbigen Invasoren ist bereits heute zu beobachten, obwohl die Einschleusung noch immer nicht beendet ist. Tag für Tag stürmen weitere Einwanderer die Grenzen Deutschlands…

 

Gibt es Hoffnung für Deutschland und Europa?

Ländern, in denen das Projekt „Multikulturalismus“ scheiterte sind Polen, Ungarn und Japan. Diese Länder kennen schlichtweg keinen Vandalismus durch Asylanten. Warum gibt es keinen Terror in Polen, Ungarn und Japan? Die friedliche Lage in Osteuropa muss Westeuropas Politikern „unbegreiflich“ sein, denn diesen Staatsmännern liegt ihre Heimat und die Bürger am Herzen.

Der Krieg ist zu uns gekommen. Wir haben ihn nicht eingeladen, aber das ist ihm Schnuppe. Er kommt in unser Konzerte, er fährt mit uns in der U-Bahn oder kreuzt ungebeten auf dem Weihnachtsmarkt auf. Er kommt und bringt den Tod in Manchester, in Berlin, in Jerusalem, schreibt Laila Mirzo von der Jüdischen Rundschau.

Aber es gibt nicht nur Verbrecher und Kriminelle in der Politik. Einige nationen setzen alles daran, den Frieden innerhalb des Volks zu wahren und fahren eine restriktive Migrationspolitik. Darunter auch Polen, Tschechien und Ungarn. Der tschechische Innenminister Milan Chovanec spricht seinem Volk aus der Seele: „Die Einwanderungspolitik in Europa ist falsch. Jetzt bedroht der Islam unsere nationalen Interessen. Man muss die Zuwanderung stoppen. Wir wollen keine radikalen Muslime in Tschechien.“
Auch Polen schaut skeptisch auf die deutsche Flüchtlingspolitik. Der polnische Journalist Stanislaw Januszewski schreibt etwa, es sei schwer „diesen selbstmörderischen Trieb Deutschlands“ ruhig zu kommentieren. Angela Merkels Politik der offenen Tür sei eine Gefahr für Europa, so der Tenor aus Warschau.

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Kein Multikulti, keine offenen Grenzen: Frieden und Ordnung soweit das Auge reicht.

 

Aber schauen wir doch in den Fernen Osten, nach Japan. Das Land der aufgehenden Sonne scheint unter einer Glasglocke zu sein, keine Anschläge, keine sexuellen Übergriffe durch Migranten, keine Angst vor Terror und Gewalt. Das mag an der strengen Einwanderungspolitik liegen: 2014 haben rund 5.600 Menschen um Asyl angesucht, aber nur 11 wurden akzeptiert. Was nicht heißt, dass Japan sich vom Schicksal der Flüchtenden abwendet. Japan gehört zu den wichtigsten Geldgebern des UNHCR.

Der Inselstaat ist seit jeher sehr um seine ethnische Homogenität bemüht und gewährt muslimischen Einwanderern selten unbefristeten Aufenthalt oder gar die Staatsbürgerschaft.
Der Großteil der in Japan lebende Muslime sind Mitarbeiter ausländischer Firmen, Gastarbeiter, aber kaum japanische Konvertiten. Die japanische Gesellschaft scheint nicht die gleiche blinde Empathie gegenüber dem Fremden zu haben, wie die Menschen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden oder Großbritannien. Auch muss sich Tokyo nicht mit Problemen einer Parallelgesellschaft, wie es sie in Malmö, Berlin-Neukölln oder in Birmingham gibt, auseinandersetzen. Die japanischen Sicherheitskräfte üben für Notfälle nach Erdbeben und Tsunamis und nicht für Anschlagsszenarien.

 

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Mit herzlichen Grüßen an die „Schläfer“!


Anna Schuster

Quellen wie immer verlinkt.

Weitere Quellen:

Pruitt Igoe Myth

thoughtcatalog

stuffblackpeopledontlike

scienceblog

pruitt-igoe

 

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4 Antworten zu „Multikulturalismus in der Praxis: Pruitt Igoe – Das staatlich finanzierte Integrationsprojekt, deren Bewohner sich in kürzester Zeit gegenseitig ermordeten“

  1. 006

    Wie hat sich die Situation in der Stadt ergeben? Zwischen 2004 und 2011 wurden 736 Personen für den Mord in der Stadt St. Louis verhaftet (aus 1079 Fällen):
    93 Prozent der für den Mord in St. Louis verhafteten Personen waren schwarz.
    5 Prozent der Verhafteten für den Mord in St. Louis in der gleichen Zeit waren weiß.

    Ich würde gerne mit etwas Ironie auf die mittlerweile ja wohl uralte Erkenntnis verweisen „Du kannst den Neger aus dem Urwald holen – aber nicht den Urwald aus dem Neger!“ … – allein … die Ironie bleibt mir dabei im Halse stecken.
    Warum? Ja … warum bloß?? Vielleicht … weil ich nur Stunden bevor ich diesen Artikel jetzt um ca. Mitternacht gelesen habe zufällig auf ein Video (einer offensichtlich mehrteiligen Reihe) gestoßen bin…

    … die wohl von einem noch sehr jungen Menschen als Abiturprüfungsvorbereitungskurs konzipiert und realisiert worden ist. Ich muß gestehen ich habe mir das Video nicht anhören können – ich habe nur die Stimme hören müssen, um zu verstehen: Mit dieser Person teilst du exakt zwei Dinge: Die Luft, die du atmest … und die Sprache, die du sprichst (letzteres technisch- funktional gesehen und … noch).
    Ich muß nur diesen beiläufig-unbeteiligten Ton hören … und ich kann nicht mehr. Ich kann diese Scheiß-BRD-Oberschülermaden einfach nicht mehr ertragen. Und nein … es tut mir absolut nicht leid! Und ich wünsche diesen ‚vorläufigen Endprodukten deutscher Friedenspolitik nach dem II. WK‘ einfach nur von ganzem Herzen, daß ihre Zukunft bitte, bitte, bitte irgendwie so ähnlich aussehen möchte wie sie im Artikel über dieses Super-Muster- Multikultivorzeigewohnprojekt beschrieben worden ist!!

    Und zur Frage…
    Warum gibt es keinen Terror in Polen,…
    … gibt es eine ganz einfach Antwort: Weil sie alle Nichtpolen entweder umgebracht oder vertrieben haben! Und dieser widerliche Dreck, dieses absolute Abschaumvolk – vergleichbar nur mit seinen slawischen Nachbarvölkern – ausdrücklich ausgenommen seien hier die Ukrainer!!! – wird hier auch noch als leuchtendes Vorbild in den Himmel gehoben.
    Typisch wohl für diese Zierde der wahren Menschlichkeit der zweite Kommentar in dem verlinkten Beitrag…
    Ondřej Adámek vor 4 Monaten
    Quatsch. Dein einziges Glück ist, dass ich meine Gedanken auf deutsch nicht so genau zum Ausdruck bringen kann. Das heißst – ich kann nicht fluchen. Du bist Dummkopf, falls du solcher Meinung bist

    Falls ihm/ihnen irgendetwas zu widersprechen wagt… – sofortige – unterschwellige – Drohung mit der von ihnen erfolgreich praktizierten Gewalt- und Folterpolitik. Polen, Tschechen, Slowaken, Russen … sind in gewisser Weise die Neger Europas.
    Und da es auch in dem obigen Beitrag um Neger ging, sei mir vielleicht noch ein kleiner Schlenker zu einem anderen – uns sozusagen direkt – betreffenden ‚Neger-Thema‘ erlaubt: Dem ‚Herrero-Aufstand … für den wir gerade vor kurzem wieder in unserer Lieblingshaltung – dem Willy Brandt-Gedächtniskniefall – bis ins Mark erschüttert, ob der Grausamkeit unserer verachtenswerten Vorfahren, über scharfe Kieselsteine gerutscht sind, daß man die masochistischen Lustschreie um den halben Erdball hören konnte…

    Ich kann nur hoffen, daß die ‚heutigen Deutschen‘ intensivst Bekanntschaft mit den von ihnen gnadenlos geretteten ‚Flüchtlingen‘ und ihrer ‚Kultur der wahren Menschlichkeit‘ machen werden…

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    Antwort
  2. 006

    Tschuldigung für die Doppelverlinkung dieses Geschichtsvideos zur Sudetenkrise – war keine Absicht.

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    Antwort
  3. vadderland

    Hat dies auf kopfschussblog rebloggt und kommentierte:
    Ein Ausblick in die Zukunft der BRDDR…

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