Deutschland blutet aus: Der Migrationsanteil von Kindern unter 6 Jahren liegt in deutschen Städten bei über 50%

Die oft zitierte Joschka-Fischer-Doktrin, „Deutschland muss von außen eingehegt, von innen heterogenisiert, quasi ‚verdünnt’ werden“ ist erfolgreich gefruchtet und hat sich heute als oberste Handlungsmaxime unserer politischen Führung durchgesetzt. Als Indikator dieser frechen These dient der Migrationsanteil unter den in Deutschland lebenden Menschen. Sind die Deutschen noch Herr ihres eigenen Landes? Wie stark ist die Verwässerung der eigenen Landsleute mit kulturfremden Siedlern? Die Angaben beziehen sich auf Migranten von 0 bis 6 Jahre, die Quellen wurden ordnungsgemäß verlinkt.

Aus dem Integrationsprofil Dortmund Ausgabe 2016 geht hervor, dass der Bevölkerungsanteil Nichtdeutscher und dem Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr bereits 53,3 % beträgt. Aufgrund der fruchtbaren muslimischen Bevölkerung ist in den Folgejahren mit einem rapiden Anstieg zu rechnen. Bereits im Jahr 2016 befanden sich deutsche Kinder in der Minderheit.

Das Hamburger Abendblatt gab im Jahr 2014 bekannt, dass jeder zweite Hamburger einen Migrationshintergrund besitzt. Aus dem Artikel geht hervor, dass die Zahl der Kinder unter 6 Jahren 48,9% beträgt. Insgesamt leben in Hamburg laut Statistischem Landesamt 550.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Der Der Multi-Kulti-Atlas verschafft eine Situation über Hamburgs Einwohner mit Migrationsanteil:

Und auch in Frankfurt am Main sieht die Situation ähnlich aus. Die Frankfurter Rundschau berichtete, 2016 hat die Hälfte aller Frankfurter einen Migrationshintergrund. Das geht aus dem ersten umfassenden «Integrations- und Diversitätsbericht» der Stadt hervor.  Den jüngsten Zahlen zufolge lag der Migrantenanteil in Hessens größter Stadt im jahr 2014 bei 47 Prozent – bei Kindern unter sechs Jahren beträgt er bereits 68 Prozent. Eskandari-Grünberg (Grüne) sagte: «Es wird noch bunter, noch enger, vielfältiger, spannender, aber auch spannungsvoller. Dies ist die demografische Realität Frankfurts. Nötig sei unter anderem, den Ausländeranteil in der Verwaltung zu erhöhen.» Insgesamt beträgt Frankfurts Migrantenanteil 51,6%.

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Merkels Traum von Europa.

Fast ein Drittel der Berliner hat einen Migrationshintergrund. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Mittwoch mitteilte, lebten 2015 in der Bundeshauptstadt 964.000 und in Brandenburg 145.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Dies entspreche einem Anteil von 28 Prozent in Berlin und sechs Prozent in Brandenburg. Mit 48 Prozent ist er in der Gruppe der Kinder unter 15 Jahren in Berlin deutlich höher als unter den Älteren ab 65 Jahren mit zehn Prozent.

In Stuttgart haben etwa 60 % der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren einen Migrationshintergrund. Bei der Einschulungsuntersuchung weisen Kinder aus Migrantenfamilien häufiger Entwicklungsdefizite auf. Die Zuwanderung der vergangenen Jahre hat Stuttgart noch internationaler und auch jünger gemacht. Der Anteil der Migranten ist auf 44 Prozent gestiegen, 2010 sind es 40,3 Prozent gewesen. Nicht zuletzt durch die Flüchtlingswelle hat die Landeshauptstadt deutlich an Einwohnern zugelegt. Bereits im Jahr 2015 betrug der Migrantenanteil der unter 6 Jährigen  58,1%.

Noch verheerender ist die Lage in Augsburg. Dort haben fast zwei von drei Kindern unter sechs Jahren ausländische Wurzeln. Bei den Kindern unter sechs Jahren haben 63 Prozent ihre Wurzeln im Ausland. Wenn es soziale Probleme gibt, ist es meist keine Frage der kulturellen Herkunft, postulierte die Augsburger Allgemeine im Februar 2017. Auf den Augsburger Spielplätzen und in den Kindergärten zeigt sich die Entwicklung am deutlichsten: 63,3 Prozent der Augsburger Kinder unter sechs Jahre haben ausländische Wurzeln, vor zehn Jahren waren es in dieser Altersgruppe noch 57 Prozent, wobei die meisten dieser Kinder in Deutschland geboren sind. „Augsburg verändert sich. Wir müssen uns auf eine buntere Gesellschaft einstellen“, sagt Integrationsreferent Reiner Erben (Grüne).

Die alamierendste Schlagzeile kommt jetzt, liebe Leser. Die Seite freizeiten.net schrieb bereits im Juni 2016 über die Geburtenrate der Migranten in Deutschland:

In der Bevölkerungsgruppe der 0 bis 5-jährigen haben 36 Prozent einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Neugeborenen mit Migrationshintergrund dürfte noch höher liegen, da der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund kontinuierlich ansteigt, je jünger die Bevölkerungsgruppe ist. In dieser Rechnung gehen wir jedoch trotzdem von 36 Prozent aus und somit von 264.803 Neugeborenen mit Migrationshintergrund. Addiert man die Anzahl der Zuwanderer mit der Anzahl der Neugeborenen mit Migrationshintergrund kommt man für das Jahr 2015 auf 2.401.803. Dem gegenüber stehen 472.772 Neugeborene ohne Migrationshintergrund. Oder anders ausgedrückt: Auf jeden neugeborenen Deutschen kommen zur gleichen Zeit fünf neue Migranten hinzu.

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Im vergangenen Jahr kamen 2.137.000 Zuwanderer nach Deutschland. Laut Statista gab es 2015 737.575 Geburten in Deutschland. Foto: Freiezeiten.net


In der Bevölkerungsgruppe der 0 bis 5-jährigen haben 36 Prozent einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Neugeborenen mit Migrationshintergrund dürfte noch höher liegen, da der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund kontinuierlich ansteigt, je jünger die Bevölkerungsgruppe ist. In dieser Rechnung gehen wir jedoch trotzdem von 36 Prozent aus und somit von 264.803 Neugeborenen mit Migrationshintergrund. Addiert man die Anzahl der Zuwanderer mit der Anzahl der Neugeborenen mit Migrationshintergrund kommt man für das Jahr 2015 auf 2.401.803. Dem gegenüber stehen 472.772 Neugeborene ohne Migrationshintergrund. Oder anders ausgedrückt: Auf jeden neugeborenen Deutschen kommen zur gleichen Zeit fünf neue Migranten hinzu.

Anna Schuster

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5 Antworten zu „Deutschland blutet aus: Der Migrationsanteil von Kindern unter 6 Jahren liegt in deutschen Städten bei über 50%“

  1. Friedrich Saladin

    Grundsätzlich sollte die Entwicklung sehr wachsam beobachtet werden, doch darf eine Differenzierung nicht fehlen: wieviele Prozent dieser Menschen haben Migrationshintergründe, die eine eher positive Integrationsbereitschaft erwarten lassen? Das wären nicht nur die meisten Spanier und Holländer, sondern auch Ukrainer, Kroaten, Koreaner,……., eine endlose Liste. Und vielleicht sogar etliche Syrer und Afghanen. Aus bedrohlich klingenden 63% könnten dann u.U. nur 15% werden, bei denen die Integrationsprognose „Parallelgesellschaft“ droht. (Ja, ist auch noch zu viel…..)

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    • Nicht korrekt!

      Grundsätzlich müsste höchste Vorsicht am Platze sein, da dieses ganze Land kompromittiert ist. Es ist am Ende vollkommen egal welchen Hintergrund diese Leute haben, solange keine abschließende Regelung in Bezug auf deren künftiges Schicksal getroffen wurde.

      Diese Menschen sind Waffen – in den Augen dieses Bundestages.

      Und wenn der erst weg ist, sollen nicht einfach unschuldige Menschen sterben, nur weil sie vlt. nicht mehr erwünscht sind.

      Das muss geregelt & diesem Volk am Ende vermittelt werden.

      Bis dahin sollte man eher die Terroristen im Bundestag im Auge behalten als diese Ausländer.

      Die führen hier fleißig Krieg, und dieses genmanipulierte Volk zahlt.

      Wer zahlt stimmt zu! Nicht wer „schweigt“, sondern wer zahlt!

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  2. Scheiß Politik

    „Noch verheerender ist die Lage in Augsburg. Dort haben fast zwei von drei Kindern unter sechs Jahren ausländische Wurzeln.“

    Möchte mal von der politischen Ansicht ablenken, und einfach sagen, dass es trotzdem schön ist, wenn hier Kinder sicher und ohne Bomben & dergleichen zur Welt kommen können.

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