Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat Angst vor Xavier Naidoo

„Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ So in etwa könnte der Titel zu dem heutigen Artikel im Südkurier über das Konzert Xavier Naidoos im Schloss Salem lauten, in dem die Söhne Mannheims im Zuge ihrer MannHeim-Tour heute Abend auftreten. Während die örtliche Polizei und Jan Rathje von der Amadeu Antonio Stiftung vor dem gefährlichen Sänger und seinen 4000 gewaltbereiten Fans warnen, sieht der Veranstalter Allgäu Concerts in diesen Äußerungen vor allem eines: Einen Haufen Blödsinn. Xavier Naidoos Regime-kritischer Song „Marionetten“, hätte laut der örtlichen Polizei und den anti-deutschen linksradikalen Oberzensoren das Input zu gefährlichen Aufständen. weshalb die beiden Parteien eine erhöhte Sicherheitslage für das Konzert heute Abend einfordern.

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Schloss Salem, Bodensee.

Diesen Fakt muss man sich auf der Zunge vergehen lassen: Xavier Naidoo, der für die Freiheit Deutschlands singt und der so rechtsradikal ist, wie Angela Merkel eine Freundin des Volkes ist, stellt offensichtlich eine ernst zunehmende Bedrohung für Polizei und die Zensur-Häuptlinge des Establishments dar und das, obwohl Xavier Naidoo alle Kriterien eines modernen Armutsflüchtlings erfüllt, wie sie die Rassen-Politik des 21. Jahrhunderts politisch korrek einfordert: Cappucchhinofarbene Knusperhaut mit einem niedrigen Melaninanteil, anti-nationalsozialistische Großeltern-Gene aus Afrika und Indien, die ihn selbst genetisch nicht als Vollblutnazi verifizieren. Und auch in den Videos zu seinen Songs hüpft oder tanzt mindestens ein politisch korrekter „Quotenneger“ umher. Xavier Naidoo, Liebhaber der buntesten Stadt Deutschlands (Mannheim) und Repräsentant der multikulturellen Gesellschaft par excellence ist in den Augen der Amadeu Antonio Stiftung ein gefährlicher Antisemit und Rechtsradikaler. Wie ist dieser Nonsens zu begreifen? Ganz klar: Es ist die Angst vor der aufkommenden Wahrheitsbewegung.

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Obrigkeitshörige und staatstreue Jugendliche diskriminieren Xavier Naidoo mit selbst gebastelten Aluhüten vor der Posthalle (Würzburg).

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane hat sich bereits in der Vergangenheit mit rassistischen Äußerungen unbeliebt machte, indem sie postulierte, der Osten Deutschland wäre zu weiß geblieben. Wenn da nun ein kleiner Sänger aus Mannheim daherkommt und etwas von „Frieden, Liebe & Gerechtigkeit“ singt, ist das dem Stasi 2.0-Apparat unserer Bundesregierung offensichtlich zu viel des Guten. Die verschlafene Masse könne auch noch auf die Idee kommen, an den bestehenden antisozialen und inhumanen Zuständen Kritik zu üben. Einen Sänger, dessen Alben generell auf Platz 1 der Charts landen und der in seinen Touren randvolle Konzerthallen besingt, den können wir nicht dulden, da er unseren Plan, eine Neue Weltordnung zu installieren, einen gehörigen Strich durch die Rechnung macht. Eine Person, die dem Volk Hoffnung, Mut und den Ausblick auf bessere Zeiten in die Ohren trällert, den muss man selbstverständlich mit den altbewährten Mitteln dämonisieren: Der Vorwurf von antisemitischen Textstellen, eine Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit, Anhänger diverser Verschwörungstheorien und der Kopf der Reichsbürgerbewegung. Die üblichen Diskriminierungskeulen eben. Der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG) hält es währenddessen vernünftigt: „Jeder geht mit einem Vorwissen an das kritische Lied „Marionetten“ ran und ist gehalten, als Erwachsener sich eine eigene Meinung zu bilden“.

Es ist ganz offensichtlich: Die Systemvertreter haben mächtig Angst, ihre „Demokratie“ komme aufgrund eines Mannheimer Sängers und seinem himmlischen Heeresgefolge ins Wanken, ihre Zähne schlottern bei Aussagen wie:

  • Jeder Staats ist mein Feind, außer der Ameisenstaat
  • Deutschland sei nicht souverän
  • Deutschland sei fremdgesteuert von irgendwelchen fremden Mächten
  • Freiheit für Deutschland

Hausherr Michael Hörrmann stellt sich gegen den Zensorentrupp aus den linksextremen Reihen und lässt die Söhne Mannheims trotz kritischer Texte heute Abend auftreten:  „Wenn die Leute ihn auspfeifen, à la bonne heure, wenn sie ihn beklatschen, auch gut, aber wir werden nicht den Oberzensor spielen.“ Dem Kopf der Blockwarte – Rathje- zittern derweilen ganz offenbar die Knie, wenn er gegenüber dem Südkurier anmerkt, dass dem Landratsamt insgesamt in Friedrichshafen rund 80 im Bodenseekreis ansässige Personen bekannt sind, die den „Reichsbürgern und Selbstverwaltern“ zugeordnet werden können. Die ängstlich-obrigkeitshörige Polizei setzt noch einen drauf und lügt obendrein „wir sehen eine erhöhte Sicherheitslage. Es hat ja bei früheren Veranstaltungen mit Xavier Naidoo immer wieder Probleme gegeben, körperliche Auseinandersetzungen, verschiedene Sachen.“ Michaela Bernhard, Geschäftsführerin von Allgäu Concerts ist ziemlich verwundert über solche unwahren Äußerungen und widerspricht: „Erhöhte Sicherheitslage? So einen Quatsch habe ich noch nie gehört, wir haben mit den Söhnen Mannheims schon sehr oft Veranstaltungen gemacht und da gab es noch nie irgendwelche Probleme und damit rechnen wir auch auf Schloss Salem nicht.“

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Foto: Kool Savas‘ Facebook Seite

Die Friedensrevolution und der Widerstand aus dem Bürgertum ist nun auch bei unseren obrigkeitshörigen Polizisten angekommen und die Systemvertreter versuchen händeringend, der aufkommenden Wut aus dem Volk etwas entgegenzusetzen. Der Mut und das Durchhaltevermögen der Volksminderheit, sog. „Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten“ zahlt sich nun aus: Unsere Feinde haben Angst und das nicht nur geringfügig!

Der Name „Salem“

Das Kloster in Salemanneswilare erhielt den geistlichen Namen „Salem“ nach dem biblischen „Ort des Friedens“, der im Alten Testament als Sitz des Königs Melchisedek genannt wird. Das biblische Salem wurde im Mittelalter als älterer Name von Jerusalem gedeutet. Das Kloster Salem wurde daher in künstlerischen Allegorien immer mit dem Himmlischen Jerusalem in Verbindung gebracht.


Die Redaktion

 

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