Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Rassismus gegen Weiße: Wie Mädchen an Schulen zu Migrantenmuttis ausgebildet werden

Es gibt einen Skandal, der völlig an uns vorbei gelaufen ist. Gerade erst wurden in Deutschland Kinderehen verboten, da Heirat von Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren bei Migranten überhand nahm. Der Bundestag beschloss ein Heiratsverbot. Die Neuregelung sieht auch die Aufhebung der meisten bestehenden Kinderehen vor. Ehen unter 16 gelten künftig von vornherein als nichtig.

Was jedoch völlig an uns vorüberging, ist, dass Kinde und Jugendliche unter 16 Jahren zu Eltern ausgebildet werden. Wie so oft auf diesem Blog postuliert, findet diese Umerziehung an den rot-grün geprägten Bildungseinrichtungen statt, die die Migrationspolitik vorantreiben. Die Kreiszeitung gibt bekannt, dass seit vielen Jahren bundesweit an einer Realschule Baby-Simulationen stattfinden, die Minderjährige zu Müttern ausbilden und das in einem Land, in dem Kinderehen verboten sind?

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Acht Syker Realschülerinnen erleben seit gestern, wie es ist, Mutter eines Säuglings zu sein. Noch bis Montag kümmern sie sich um die Baby-Simulatoren – Windeln wechseln und Füttern inklusive. – Foto: Ehlers, Kreiszeitung

Die Mädchen sind 14 und 15 Jahre alt. Bei genauem Betrachten der Fotos fällt jedoch eine Kuriosität auf: Die Babys sind andersfarbig, gar braun. Hier geht es darum, Kinderehen mit Migranten zu simulieren. Die Kinder werden nicht vom Storch gebracht, dazu benötigt es einen Partner. Ein Baby ist ein Kernprodukt einer Ehe und so kann man den wohlbegründeten Verdacht hegen, hier geht es darum, junge Mädchen für Kinderehen mit farbigen Partnern zu interessieren, wie zum Beispiel Migranten. Die Schulen trainieren das regelrecht: Die Kinder kommen mit schönen Fotos in die Zeitung und das prägt sich einem jungen Menschen ein.

Man beachte die symbolische Wirkung dieser Bilder auf die Mädchen und die Gesellschaft: Hier wird ein Gewöhnungseffekt erzeugt und die Baby werden für die Kamera richtig drapiert.

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Farbige Migrantenbabys: Werden deutsche Mädchen an Flüchtlinge vermittelt? Foto: politikforen

Die Babys bekommen auch richtige Namen wie Luke oder Chris-Ryan. Diese ausländischen Namen sind auch nicht verblüffend, da die Babys alle eine dunkle Hautfarbe besitzen. Die Babys sehen aus wie Mischlingskinder. Für ihre Rolle als zufünftige Migrantenmutti werden sie ordentlich vorbereitet, durch Windeln wechseln, Baby stillen und einem Besuch bei pro familia, wo es auch um das Thema Sexualität ging. Was man diesen 14- und 15-jährigen erzählt hat, wird einem leider nicht mitgeteilt. Die Realschulen nehmen bereits zum 4. Mal an dem Angebot des Landkreises teil. Dieses Projekt wird von Sozialpädagogen begleitet, was bei den Schülern der 9. Klasse sehr beliebt ist. Viele Dinge sind bei Kindern beliebt, was sie lieber unterlassen sollten, wie Alkohol trinken, Rauchen, Drogen nehmen usw. Wenn alles moralisch gerechtfertigt wäre, was Kindern Spaß macht, wäre die Gesellschaft sehr schnell am Ende.

Mitbürger reagieren schockiert, wenn eines der 14 Jährigen mit einem Baby auf dem Arm in der Öffentlichkeit zutage ist. Die Jugendlichen haben zudem die Wahl, den Schreihals als Duo oder Einzelperson zu beherbergen.

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Dennis 1(14) und Gerrit (15) wählten die Partnervariante.

Zwei homosexuelle Jungen gehören auch zur politisch korrekten Mischung, die die Schulen in Deutschland anbieten. Diese beiden Jungen sind direkt der Polizei aufgefallen, da sie nach Unterrichtsschluss mit dem Baby vor Dennis Bauch nach Hause gefahren sind, während die Jugendlichen das Interesse einer Polizeistreife weckten. Die Polizisten erkundigten sich über den Irrsinn. Diese Aktion wird wie gesagt von Realschulen veranstaltet. Kritik gibt es natürlich nicht aus den Mainstreammedien, sondern nur am Rande durch Einzelpersonen.

Deutsche Schulen vermitteln minderjährige Schülerinnen an Flüchtlinge

Bereits im Jahr 2015 verkündete eine Zeitung, dass die Schulleitung „Kennenlernen“ mit Flüchtlinge veranstaltet. Beim Blick auf das Foto des Zeitungsartikel fällt einem sofort auf, dass auf dem Foto keine männlichen Schüler, sondern nur weibliche Schülerinnen zu sehen waren. Die Flüchtlinge auf dem Bild waren auch nicht mehr im Schulalter. Die Recherche im Internet zeigt, auch andere Schulen in Deutschland organisieren ähnliche Veranstaltungen. Führt euch die Bilder etwas genauer zu Gemüte. Was hat dieses Flüchtlings-Dating, wie auch der Baby-Simulator mit Schulunterricht am Hut? Fördert der Staat etwas durch die Bildungseinsrichtungen „politisch korrekter“ Rassismus gegen Weiße? Die Flüchtlinge sind allesamt nicht im Schulalter und komischerweise sind männliche Schüler nicht anwesend. Werden hier bewusst minderjährige Schülerinnen an Flüchtlinge vermittelt?

 

Die Kreiszeitung schreibt im Jahr 2015, ein afghanische Flüchtlinge kommen beim Kuchen mit Schülerinnen ins Gespräch. Und auch die Mainpost scheint Flüchtlinge mit Schülerinnen zu verkuppeln, wenn sie schreibt, dass Schülerinnen als Nachhilfelehrerinnen für Jungs aus Syrien, Albanien, dem Irak und Afghanistan agieren: Erst war es komisch, dann war es Freundschaft. Und auch das Gymnasium in Wildeshausen lässt seine Schülerinnen für Flüchtlinge aus dem Sudan engagieren.

Was soll uns dieses Projekt vermitteln?

Dass der Nachwuchs in Deutschland zukünftig ein Mischling sein wird und die Ehepartner der werdenden Mütter Migranten sind? Bei dem Projekt der Schulen handelt es sich um eine Ausbildung zur Kinderehe, zur Fortpflanzung und zur Kinderelternschaft in Mischlingsehen. Dieses Beispiel ist eines von vielen enormen Rassismusproblemen, die in Deutschland hausieren. Wir haben auch schon gehört, dass die Vorsitzende der Amadeo-Antonio-Stiftung sich über weiße und schwarze Hautfarbe auslässt. Anetta Kahane hat sich beschwert, dass der Osten Deutschland zu weiß geblieben ist. Und wenn das eine Frau postuliert, die von der deutschen Bundesregierung bezahlt wird, dürfen wir uns auch mal überlegen, was diese ganzen Hautfarbenexperimente zu bedeuten haben.

Die Änderung der ethnischen Verhältnisse

Dieser Rassismus gegen Weiße hast du als durchgehenden Faden:

  1. Es steht in den Vereinten Nationen
  2. Es steht bei Tomas Burnett
  3. Es steht bei Coudenhofe-Kalergi
  4. Es steht im Kaufman-Plan
  5. Es steht im Sarkozys Plan

Diese Programme, die unsere Regierung vorantreibt, sind nicht anderes, als rassistische Programme, die aktiv sind aber nicht mehr diskutiert werden. Das spannende ist, dass uns immer erzählt wird, liebe Kinder, die böse Rassenpolitik hat mit dem Dritten Reich aufgehört, die böse Rassenpolitik ist mit dem Dritten Reich Gottseidank unter gegangen und nun schlaft schön weiter. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Rassenpolitik des Dritten Reichs komplett in eine neue Rassenpolitik umgedreht wurde. Während das Dritte Reich auf der absoluten Reinheit der Rasse gestanden hat, besteht der neue globale Faschismus aus der Vermischung aller Rassen, aller Menschen und aller Nationen, auch Kulturmarxismus genannt. Das heißt, wir stecken längst in einer ganz neuen rassistischen Politik, die darin besteht, nicht Rassen rein halten zu wollen, sondern jeglichen Unterschied abschaffen zu wollen. Und das ist im übrigen völkerrechtlich verboten. Völker sind durch das Völkerrecht geschützt, durch die UN-Charta.

Quelle: Gerhard Wisnewskis

 

2 Antworten zu „Rassismus gegen Weiße: Wie Mädchen an Schulen zu Migrantenmuttis ausgebildet werden“

  1. KORREKT!

    KORREKT! KORREKT! KORREKT!

    DAS IST KINDESMISSBRAUCH – WEIL SIE INDOKTRINIERT WERDEN! DAS IST ALLES POLITISCHES KALKÜL, UND DER REST MAKULATUR, UND DIE SIND ZU JUNG UM DAS ZU BEGREIFEN.

    DAS IST NICHT ALS RASSISMUS ZU VERSTEHEN: ES IST RASSISTISCH, NÄMLICH DIE MOTIVATION HINTER DIESEN POLITISCHEN AKTIVITÄTEN, UND DARÜBER HINAUS HOCHVERRÄTERISCH.

    DIE NUTZEN HITLERS WISSEN, NICHT ETWA GEGEN HITLER, SONDERN GEGEN DIESES VOLK HIER. DAS IST EXTREM PERFIDE – UND DIESE SCHULEN SIND BESONDERS FRAGWÜRDIG, WAS IHRE LOYALITÄTEN BETRIFFT!

    Ja, es sind auch Menschen – hab ich kein Problem mit – aber von welchem Posten, von welcher Seite aus man das betrachtet, spielt schon eine besondere Rolle. Es sind alliierte Umerziehungsopfer, und deren Kinder sind 100% entwurzelt.

    UND AUF DROGE MIT 15 JAHRE!! Ja, liebe Eltern, nehmt denen das Dope lieber weg, denn es macht süchtig, dann klauen sie, dann gehen sie in den Knast, und dann sind sie erst recht Verbrecher.

    So läuft das leider..

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