Deutsche Schulkinder sollen sich bei Besuch eines Asylheims lange Kleidung anziehen, da Flüchtlinge im Ramadan zu triebgesteuerten Tieren mutieren

Eine Schule mit Courage bietet am Freitag, den 16.6.2017 einen Workshop für alle Kinder der 9. Klasse an, bei dem Schüler und Lehrer eine Flüchtlingsunterkunft besuchen. Es soll mit Geflüchteten gesprochen werden, um mit Vorurteilen gegen Anhänger des islamischen Kulturkreises aufzuräumen, die seit der Flüchtlingskrise verstärkt unter heftiger Kritik der „Neurechten“ und „Rassisten“ stehen.

Die Schüler sollen nach einem persönlichen Gespräch mit den Asylanten auf ihre Zimmer gehen, um sich dort einen Einblick in die Einrichtungen der Armutsflüchtlinge zu verschaffen. Dieses Vorhaben ist den Lehrern offenbar dann doch eine Nummer zu heiß, denn Muslime während ihres Fastenmonats wurden bereits von den deutschen Leitmedien als aggressiv und leicht reizbar deklariert. So fordert die Schulverwaltung die Eltern der Kinder auf, bei dem bevorstehenden Asylheim-Besuch Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, damit keines des Kinder den temperamentvollen Südländer zum Opfer fällt.

Aus diesem Grund ruft die „Schule mit Courage“ die Kinder auf, lange Kleidung zu tragen, damit die freigelegte Haut der Kinder nicht zu sexuellen Erregungen bei den überwiegend männlichen Flüchtlingen führt. Hat der Mann seine Libido nicht im Griff, müssen sich die Frauen und Kinder eben schützen, indem sie ihre verführerische Haut mit Stoff bedecken. So viel Toleranz muss schon sein!

Im islamischen Kulturkreis ist dieses Verhalten etwas alltägliches und da die Deutschen nicht als Rassisten abgestempelt werden möchten, stülpt man den Kindern eben eine Burka über und zwangsislamisiert die potentiellen Verführer und Verführerinnen im präpubertären Alter. Konflikte sollen im bunten Deutschland stets vermieden werden. Ein Paradoxon der Extravaganz, da der Schulbesuch laut dem Rundschreiben dazu diesen soll, Vorurteile abzubauen. Eines der schwerwiegenden Vorurteile gegenüber Muslimen von Seiten der „Neurechten“ und „Putin-Nazis“ ist jedoch der Vorwurf, der Prophet des Koran sei ein Pädophiler und Muslime sehen sich von Kindern sexuell angezogen. Wenn die Schulverwaltung nun dazu aufruft, die deutschen Kinder zu vermummen, dürfte dieses Verhalten nicht dazu beitragen, Vorurteile zu beseitigen. Im Gegenteil: Vielmehr ist dieses Verhalten ein Eigentor. Dieser Punkt wird auf der Seite der Islamkritiker verbucht, die mit ihren bösen Vorurteilen einmal mehr Recht behalten.

Rundschreiben an die Eltern

 

Für intolerante und islamisierungs-inkompetente Eltern bietet die Schule gegen Rassismus auch direkt eine Lösung: Diskriminieren und Ausschließen. Wer nicht unserer Meinung ist, wird eben ausgeschlossen. Diese Methode an einer staatlichen Bildungseinrichtung hat wenig mit demokratischen Grundprinzipien zu tun, viel mehr zeigt diese Methode faschistoide Züge auf. Im Diskriminieren von Minderheiten und Volksgruppen war der deutsche Staat schon immer Weltmeister. Wer dem eigenen, durch den Staat vorgegebenen politischen Meinungsbild nicht entspricht, wird aussortiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um jüdische Zeitgenossen handelt, die man aus welchen Gründen auch immer nicht im eigenen Land haben wollte oder aber um eine störrische und unwillige Volksgruppe, die ihre Identität und Kultur bewahren möchte. Die NSDAP war der Favorit unter den Beamten und so ist es nicht wunderlich, dass auch im 21. Jahrhundert der Beamtenapparat wieder die gleichen ideologischen Grundzüge vertritt. In den Jahren 1938 bis 1933 verzeichnete die NSDAP einen überdurchschnittlichen Zustrom von neuen Parteimitgliedern. Aus diesem Grund werden sich bei der AfD keine Beamten finden.

Der „Schule gegen Rassismus und mit Courage“ unter Kooperation des Vereins  „Bautzen bleibt bunt“ ist diese Gutschrift auf dem Konto „der Islam gehört nicht zu Europa und ist eine repressive Religion aus der Archaik“ zu verdanken. Für dieses Eigentor und das Öl ins Feuer gießen kann man sich bei folgender Adresse bedanken:

Bautzen bleibt bunt

Eckart Riechmann

Wittener Straße 49

02625 Bautzen

Telefon: + 49 0160 1069943

Webseite: http://www.bautzenbleibtbunt.de

Email: info@bautzenbleibtbunt.de

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Foto Thumbnail: KinderZeitBlog

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6 Antworten zu „Deutsche Schulkinder sollen sich bei Besuch eines Asylheims lange Kleidung anziehen, da Flüchtlinge im Ramadan zu triebgesteuerten Tieren mutieren“

  1. HAL 9000

    Ganz ehrlich, es fällt mir wirklich schwer, dieses Rundschreiben als Realität zu akzeptieren. Aber mein Gott „Da stet’s!“

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  2. Mensch

    Wenn man diese Scheiße liest, versteht er wie viele dumme Kreaturen in der Welt gibt!
    Wer das geschrieben hat, Kann nicht als Mensch betrachtet werden.

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  3. leberwurst

    Wäre schön, wenn Begriffe wie „Flüchtlinge“ oder „Asylanten“ vermieden würden, da es sich um Einwanderer handelt.

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  4. Luka

    Was ist hier eigentlich der Skandal? Die Kleidungsordnung bei dem Besuch oder wohl eher das die Schüler überhaupt ein Asylheim besuchen müssen.

    Wenn ich Kinder hätte und die würden mir ezählen wir gehen mit der Schule ins Asylheim dann wären die halt mal krankgemeldet.

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