Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Skandalurteil: Freispruch für Mörder Waldi S. – Der gewaltbereite Marokkaner spaziert als freier Mann aus dem Gerichtssaal

Ein weiteres Gerichtsurteil, das den Mörder schützt und das Opfer verhöhnt, lässt zum wiederholten Mal an der Rechtsstaatlichkeit des deutschen „Rechtsstaats“ zweifeln. Der Mord an Niklas P. (17 Jahre), der nach einem Konzertbesuch von drei Migranten durch brutale Tritte und massive Schläge zu Tode geprügelt wurde, liegt bereites ein Jahr in der Zukunft. Am vergangenen Mittwoch wurde der Hauptverdächtige in Bonn freigesprochen! Die Empörung ist riesig, nahezu alle Medien bericht. mit italienischem Pass und der Mörder des Schülers Niklas P. erhielt eine lächerliche Einheitsjugendstrafe von acht Monaten wegen Körperverletzung, die er jedoch mit der Untersuchungshaft vergelten darf. Der 21 Jährige Wladi S., ein Marokkaner mit italienischem Pass  spaziert als freier Mann aus dem Gerichtssaal.

Obwohl es reichlich Zeugen gäbe, die zum Zeitpunkt der Tat anwesend waren, sagten diese vor Gericht nicht aus. Kann der deutsche Staat seine Bürger noch vor dem gewaltbereiten und mordbereiten Deutschenhass junger Ausländer schützen? Die Antwort darauf ist ein klares NEIN. Der hilflose und unterwürfige vom Staatsanwalt selbst beantragte Freispruch des Mörders Waldi D. ist als zweifelsfreie Kapitulation der deutschen Justiz zu werten.

Für die jungen Migranten ist das Kuschelurteil ein weiterer Tag des Triumps, die Pein der Mutter des ermordeten Schülers Niklas P. könnte nicht größer sein. „Es war ein Jahr, in dem meine Mandantin durch die Hölle ging“, erwidert der Anwalt der Mutter Denise P. In seinem Plädoyer erklärte er, „ihr sei als Mutter das Schlimmste passiert, was einem passieren könne, auf eine völlig überflüssige und sinnlose Weise. Zudem habe sie im Verlauf des Prozesses den Glauben an Gerechtigkeit und Moral verloren.“ 

Gerechtigkeit und Moral sind der deutschen Justiz ein Fremdwort.

War dieses Drama abzusehen?

Ja. Bereits vor vielen Jahren bahnten sich bereits in Problemvierteln, die sich heutige zu No-Go-Areas entwickelten, also zu Gebiete, die von mordlüstigen und kriminellen Migranten beherrscht und von den Einheimischen strikt gemieden werden, an. Diese Dokumentation, die die Berliner Polizei bei einem ihrer Besuche in den genannten No-Go-Areas begleiteten, zeigen die aktuelle Problematik: Ausländischen Migranten aller Couleur besitzen keinen Respekt vor den Deutschen, ihre Ignoranz betrifft dabei alle staatlichen Autoritäten. 

Die Jugendlichen verlachen die zahnlose Kuscheljustiz und die Polizei hämisch. Einer der interviewten Migranten lässt in dem Video verlauten, „dass er sich in Deutschland alles bieten darf, da die Polizei und die Justiz ihm sowieso nichts anhaben können.“ Die Berliner Polizei reagiert auf Handgreiflichkeiten und Beschimpfungen seitens der sog. „Flüchtlinge“ nicht, da sie Angst hat, als Nazi oder Rechte abgestempelt zu werden, worauf in Deutschland mit Repressalien zu rechnen sind. Diese „Anti-Nazi-Methode“ der Deutschen Unrechtsjustiz, soll Kritiker der linksliberalen Politik und der damit einhergehenden Migrantengewalt zum Schweigen bringen und macht auch vor der Unterdrückung von Polizisten nicht Halt. Aus diesem Grund breitet sich die Migrantenkriminalität diesertage auf deutschem Boden aus wie ein Laubfeuer und entfacht täglich weitere Gebiete, die bis dato aus „sicher“ galten.

Backup Video

Anstatt den Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen, wurde ein weiterer Mörder in einer langen Liste von Migrantenmorden vom deutschen (Un)Rechtsstaat von falscher Loyalität in den Arm genommen und aus einem Holocaust-Schuldkomplex heraus mit einem „Dududu, böser kleiner Junge“ verwarnt. Für all die geistig wachen Restdeutschen, die vehement mit dem „Rassismus-Knüppel“ klein gehalten werden, ist dieses Urteil ein weiterer Schlag ins Gesicht, um nicht zu sagen, bitterer Hohn. In Deutschland fehlt es unlängst an einer adäquaten Deutungshoheit, der der Blick für die Realität nicht abhanden gekommen ist und die gleiche Gesetze an allen Menschen gleich anwendet und bei der Hautfarbe oder Herkunftsland des Beschuldigten keine Unterschiede macht.

niklas

Der Hauptangeklagte Walid S. und sein Anwalt Martin Kretschmer/ Foto: Focus

Kretschmer Martin 

 Rechtsanwalt in Bonn, Nordrhein-Westfalen
Adresse: Annagraben 11, 53111 Bonn, Deutschland

Die linksliberale Multikulti-Politik, die links-grünen Vertreter aus den politischen Rängen, der deutschen Unrechtsjustiz, die die Migranten freisprechen, den Mainstreammedien und Verfechtern aus dem Fußvolk, sog. „Gutmenschen“ die Einreise und Schleusung von Millionen kriminellen und gewaltbereiten Migranten als bereichern und fortschrittlich deklarieren, sind für diesen Mord verantwortlich. Deutschlands Jugend wurde von diesen Personen durch die bewusst herbeigeführten dratischen Veränderungem zum Abschuss freigegeben. Diese verantwortungslosen Menschen sind als die Hauptschuldigen an dem Tod von Niklas P. zu nennen. Wann werden diese Personen endlich zur Rechenschaft gezogen?


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