Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Razzia in Wohnung von syrischen „Flüchtlingen“: Vermisstes 16-jähriges Mädchen gefunden 

Nachdem die Autorin dieser Zeilen bereits vor zwei Jahren auf die nun allgegenwärtigen Gewalttaten der Asylinvasoren, sog. „traumatisierte Flüchtlinge, die wertvoller sind als Gold“ und den Anstieg der Kriminalität in Deutschland und Europa warnte, woraufhin sie von angriffslustigen und geistig dürftig ausgestatteten „Freunden“ und Kommilitonen massiv angegriffen wurde, treten die Prophezeiungen mittlerweile täglich ans Tageslicht. Für die Kritiker ist diese prekäre Situation ein Schlag ins Gesicht. Und so muss sich auch der folgende Fall für den islamophilen Multikulti – Verein wie ein Doppelknockout anfühlen. Mich persönlich freut es, dass ich entgegen der vorherrschenden vom Mainstream vorgeschriebenen Meinung Recht behalte, für die zahlreichen Opfer empfinde ich allerdings tiefe Trauer. Es ist die falsche Toleranz mancher Zeitgenossen – vorzugsweise in den politischen Reihen und den LeiDmedien zu finden – die die Morde und Gewalttaten auf deutschem Boden erst möglich machten. 

Die Bundespolizei durchsuchte am vergangenen Dienstag sechs Wohnungen von Verdächtigen, die in einen Angriff auf zwei Männer am S-Bahnhof Jannowitzbrücke involviert waren. Fünf südländische Männer belästigten im März eine Frau am Alexanderplatz und prügelten zwei couragierte Helfer krankenhausreif. Mit dem folgenden Fahndungsfoto rief die Polizei zur Identifikation einer der Täter auf:

Wer hätte es gedacht: Während der Razzia nahm die Polizei drei Tatverdächtige fest und gibt bekannt, dass die Festgenommenen selbstverständlich erst 17 und 18 Jahre jung sind und – natürlich – aus Syrien kommen. Der Klassiker unter den zerbrechlichen, vom Krieg gebeutelten und ausweislosen Goldschätzen! Alle sind als Intensictater bekannt. Gegen frei weitere junge Männer wird noch ermittelt. 

Die bz-berlin erwähnt flüchtig und ganz nebenbei, dass bei einen der Flüchtlinge in der Wohnung ein 16-jähriges Mädchen aufgefunden wurde, die bereits als vermisst galt und die direkt dem Kindernotdienst übergeben wurde. Was die unschuldigen und hilfsbedürftigen Fachkräfte mit dem jungen Mädel anstellen, verrät uns die Polizei (selbstverständlich) nicht. Aber vermutlich hielten die Kulturbereicherer aus Syrien ein Kaffeekränzchen mit türkisch Coffee und Baklava mit dem Mädchen, während man sich über abenteuerliche Kriegsgeschichten und der Familie in Syrien austauschte. Syrer sind lässige und gut sittuierte Menschen, das Mädchen hat bestimmt die Zeit beim Spielen mit ihren neuen Freunden vergessen, weshalb sich die Eltern Sorgen um sie machten. Sowas passiert im besten Elternhaus!

Obwohl insgesamt 140 Beamten Beweismaterial in Form von Dokumenten, Kleidung und Kommunikationsmitteln feststellten, wird es – wie uns die Vergangenheit lehrte – mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% nicht zu einer Verhaftung der bemitleidenswerten syrischen Schmuckstücke kommen. Das Risiko, als islamophober und rassistischer Richter abgestempelt zu werden, ist einfach zu hoch. Da gewährt man als adliger Perückenträger lieber gewissenlos ausländischen Totschlägern Freiheit und lässt, ungeachtet dem Wohlergehen der deutschen Bevölkerung, muslimische Vergewaltiger auf freiem Fuß den Gerichtssaal hinaus spazieren. Die Angst, als Nazi betitelt zu werden, ist sehr groß, lieber jagt man all jene Menschen, die auf den Schmutz aufmerksam machen unter dem Etikett der Volksverhetzung, da müssen wir Bürger einfach Verständnis haben! Vielleicht aber lernen Beamte aus diesem Fall und durchforschen eingehender Unterkünfte von „Verdächtigen“, denn vermisste Frauen und Mädchen zählen in Deutschland seit der Grenzöffnung zu den wöchentlichen Vermisstenmeldungen.

Ein feige Justiz die den Rechtsstaat immer öfters dahingehend beugt, um den eigenen Hals vor der Schlinge des Gesinnungsstaates zu retten: 

„Richter und Staatsanwaltschaften die vor lauter Angst als Rassisten oder Flüchtlingsfeinde stigmatisiert zu werden, milde und unverständliche Urteile sprechen, vor arabischen Clans und ihren Gewaltausbrüchen kuschen und wie selbstverständlich Schwerstkriminelle laufen lassen, beugen den Rechtsstaat und höhlen die öffentliche Sicherheit aus.

Sie setzen die Bevölkerung ganz bewusst großer Gefahren aus.
Eine Justiz die mit den kriminellen Machenschaften eines anti-demokratischen und selbstermächtigen Regime, wie dem der Merkel – Regierung kooperiert, bis hin zur der juristischen Basis, den einfachen angstbefrachteten Richtern und Staatsanwaltschaften an den deutschen Gerichtshöfen, sind das größte Problem. Sie stehen mit ihrer Rechtsauslegung für die Auflösung des Rechtsstaates und signalisieren Kriminellen wie auch Terroristen ein El Dorado für Verbrechen. Den Menschen muss jetzt bewusst werden, dass wir längst nicht mehr von einer funktionierenden Gewaltenteilung sprechen können, denn auch die Polizeibeamten sind abhängig von politischen Weisungsempfängern in den Polizeipräsidien. Die „Rechtssprechung“ in Deutschland ist heutzutage ausschließlich abhängig von einem Stigmatisierungsgrad, das wie ein Damoklesschwert über den Schlafschafen hängt, bevor sie dann eines nicht mehr fernen Tages auf die Schlachtbank des Islam geführt werden. Der Schluesselkindblog wird sich dieser Thematik in Zukunft verstärkt zuwenden.“ (eine Anmerkung von Gaby Kraal)

Wir haben in diesem unseren Land die Wahl: Entweder ein Nazi, Rassist oder Reichsbürger (Neusprech) sein und für Menschenrechte, Ordnung und konservative Werte einstehen oder ein kopfnickender Gewaltbeförderer ohne Moral und Rückgrat. Letzteres benötigt Mut, Verstand und Aufrichtigkeit; Werte, die in unserem Land wahrlich ausgestorben sind. 

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Fotos: bz-berlin

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