Pfaffen sind systemtreue Neofaschisten und praktizieren Heroenkult 

Immer wieder gelangt die Hure Babylons, die sog. „Kirche“ in die Schlagzeilen der Mainstreammedien und offenbart so für den aufmerksamen Zeitungsleser, dass Nächstenliebe für die Landesbürger und Genügsamkeit nicht die Stärken der Kirchenväter sind. Unter dem Stichwort „Oster-Skandal“ predigten sie wieder einmal Wasser, während sie selbst den überlaufenden Weinkelch in den Schlund schütten.

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck postulierte in einer Ostermesse seine frohe Botschaft der grenzenlosen Toleranz, „die falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen müssen die Gläubigen aus sich tilgen“ und glorifiziert so die Masseneinwanderung von kriminellen Migranten aus dem bevorzugt muslimischen Kulturkreis.

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Zufrieden und in Glückseligkeit triefend post Kardinal Marx vor seinem heißen Gefährt, während er auf seinen Chauffeur wartet. Foto: wochenblick

Auch Kardinal Reinhard Marx entsendete sieben Stoßgebete für die Integration von weiteren „hundertausend Flüchtlingen“, die er mit einer Steuererhöhung für das arbeitende Proletariat finanzieren möchte. Gemäß dem Egalitarismus herrsche nach Marx „in Deutschland großer Wohlstand, aber es geht nicht überall gerecht zu.“ Anstatt den verarmten Bürgern des Landes den letzten Silbergroschen aus der Hose zu ziehen, könnte Marx auch ein Zimmer seines Erbischöflichen Palais Holnsein in der Münchner Altstadt für die merkelschen Gäste herrichten. Oder aber Marx unterstützt die Initiative für Flüchtlinge durch seinen Monatsgeld von ca. 11.500€. N-TV zufolge besitzt Marx sogar einen komfortablen 7er BMW, der bei einem Kaufpreis von stolzen 79.000 Euro liegt.

Aber es geht noch besser: Kardinal Kurt Koch murmelt Phrasen wie „lasst uns für die Terroristen beten“, nachdem kurz zuvor ein französischer Priester von Terroristen grausam getötet wurde. Die Liebe Jesu sei für Koch die einzige Lösung, die IS-Krise in den Griff zu bekommen. 

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Kardinal Kurt Kochs Ausweg aus der europäischen IS-Terror-Katastrophe ist Liebe und das stille Gebet. Wie viele Terroranschläge er damit wohl verhindern wird? Foto: wochenblick

Und schließlich setzt die Kirche auch noch ein Zeichen gegen „Rechtspopulisten“. Ausschlaggebend war der AfD-Bundesparteitag der letzten Woche in Köln. Im Vorfeld riefen die Pfaffen, Priester und Huren Babylons die gläubigen Christen auf, an den Protesten gegen die AfD teilzunehmen. Reichlich Kreativität erwies die Kirche auch, denn unter dem einfallsreichen Motto „Unser Kreuz hat keinen Haken“ impfte sie kurzerhand den frommen Gläubigen das böse Nazimonster zur Aufrechterhaltung der Erbschuld in die christlichen Köpfe.

Die Kirche praktiziert archaischen Heroenkult

Bewegt sich die Kirche eigentlich im modernen Zeitalter der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Errungenschaften? Nein, denn Reliquienverehrung ist archaischer Götzenkult.

Da werden die großen Fußzehknochen des heiligen Weißnichtmehrwie angebetet, die ein Wunder für mich bewirken sollen, abgelegte Haarbänder der heiligen Otilie und frommen Genovefa möchten doch bitte meinen peinlichen Haarausfall stoppen. Und bitte, du angemoderter Splitter aus dem Kreuz des Herrn, pieks meine Feinde in den Hintern. Und möchte das ergilbte Tuch des Bischofs Pius dem LXXVI meine wetterbedingten Migräneattacken am 19. Tag des Monats zur dritten Vollmondstunde für immer heilen!

Wer nur einen Funken Verstand im Kopf hat, muss irgendwann dahinter kommen, dass weder die gammeligen Reliquien noch deren ursprünglichen Besitzer auch nur irgendetwas für uns bei Gott bewirken können. Und wenn der Hohepriester Kajaphas noch so lange vor den staubigen Knochenresten des selbsternannten Apostels Paulus – der Menschheitskatastrophe schlechthin – rumbeten sollte:

Die Anrufung und Anbetung von Sachgegenständen oder Menschen ist schlicht und ergreifend Aberglaube!

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Die vermenschlichte Heilige Dreifaltigkeit der Oberpfaffen exoziert den Teufel mit Namen „Migräne“ und sorgt so für die Linderung meiner Problemchen. Foto: Kirchensite

Mit Material von wochenblick und Stefan Malsi

Foto Featured: lachschon

Die Schlüsselkindblog Redaktion

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