Linksliberale Studie: Das Stillen von Säuglingen als „natürlich“ zu bezeichnen ist frauenfeindlich

Es ist „ethisch unangemessen“ für Regierungs- und medizinische Organisationen, das Stillen von Säuglingen als „natürlich“ zu beschreiben, weil der Begriff starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwingt, postuliert eine neue Studie in der Pediatrics Nr. 137, einer Fachzeitschrift für Kinderheilskunde.

In der Studie heißt es, „dass die Verbindung der Natur mit der Mutterschaft versehentlich biologisch-vorbedingte Argumente über die Rollen von Männern und Frauen in der Familie verstärkt (ich denke hier ist die konservative Rolle der Frauen als Hausfrau und Herdheimchen gemeint.). Die Studie stellt fest, dass in den letzten Jahren das U.S. Department für Gesundheit, die Amerikanische Akademie der Kinderheilkunst, die Weltgesundheitsorganisation und mehrere staatliche Abteilungen für Gesundheit das Stillen mit der Brust dem Stillen über die Babyflasche durch die Beschreibung „natürlich“ vorzogen. Das Verwenden des Begriffs „natürlich“ im Kontext des Stillens mit der Brust fördert laut der Studie unterschwellig eine Reihe von Werten in Bezug auf das Familienleben und die Geschlechterrolle, die ethisch unangemessen wären. Die Studie fordert, solche öffentlich-rechtlichen Beschreibung, die gegenüber dem weiblichen Geschlecht diskriminieren wären, weil sie „nicht politisch korrekte Werte und Überzeugungen“ enthalten, zu stoppen.“

Das Stillen an der Mutterbrust soll nach den beiden Autoren der Studie Jessica Martucci und Anne Barnhill nicht mehr als „natürlich“ bezeichnet werden. Es ist unklar, ob sie sich Sorgen darüber machen, wie traditionelle weibliche Geschlechterrollen den Fortschritt der Frauen in der Erwerbsbevölkerung einschränken könnten oder ob dies Teil der Diskussion darüber ist, ob konventionelle Ansichten über Mutterschaft Transgender ausschließen. Oder vielleicht ist dies nur ein weiteres Beispiel dafür, wie die fortschreitende Besessenheit von Geschlecht und Sexualität alle Bereiche des akademischen Studiums durchdrungen hat, was den Abbau von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen (in diesem Fall medizinische) die für unsere säkulare Welt stehen und die Installation pseudo-kulturwissenschaftlicher Phantasien der Linksliberalen, die den Menschen schaden, anstatt zu nutzen, zur Folge hat.

Unabhängig davon maskieren Martucci und Barnhill ihre Agenda, indem sie auch das überzeugende Sekundärargument, „dass das als natürlich bezeichnete Stillen die Anti-Impfstoff-Bewegung anschüren würde.“ Noch absurder wird es im weiteren Verlauf der Studie: „Wenn die Bekanntmachungen der öffentlichen Institutionen und Organisationen das Stillen als „natürlich“ deklarieren, impliziert dies, dass die im Labor hergestellten oder massenproduzierten (chemischen) Produkte fragwürdig oder gefährlich für den Menschen sind, so dass die Vokabel „natürlich“ die Eltern unabsichtlich dazu ermutigen könnte, den wissenschaftlichen Fortschritt anderswo abzulehnen,“ argumentieren Martucci und Barnhill.

„Wenn das Natürliche für den Mensch am besten ist,  wie in diesem Fall das Stillen mit der Brust das Gesündeste für den Säugling ist, wie können wir erwarten, dass Mütter diese mächtige und zutiefst überzeugende Weltanschauung ignorieren, wenn sie Entscheidungen über die Impfung ihres Kindes treffen?“, Schreiben sie.

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Foto: wissen ist macht

Trivial formuliert, soll hier die Impfstoff-Agenda im Deckmantel der Gleichberechtigung auf Kosten der Gesundheit von Neugeborenen vorangetrieben werden, indem das Gesunde, Natürliche und Gute verschwiegen wird, damit die Menschen in Zukunft Impf-Präparate, Milchpulver und anderweitige Arzneimittel der Mutterbrust vorziehen. An Unschuldigen wie Mittellosen, Armen und Kindern bedient sich das System mit Vorlieben. Nichts schmeckt den Eliten besser, als frisch gepresstes natives Babyöl in einem Kelch aus den Knochen des weißen Mannes. In diesem Paper wird mit Sicherheit eine global-elitäre Weltanschauung, die die Strömung des Kulturmarxismus am besten beschreibt, beworben, die wir auf das Äußerste ablehnen und als verabscheuungswürdig erachten.


Mit Material von heatst

Übersetzt von Anna Schuster


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