Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Kollektive Seelenblindheit 

Durchforscht man die Geschichte der Menschheit, dann stößt man immer wieder einmal auf Lichtgestalten. Lichtgestalten sind Menschen, die aus ihrem Umfeld derart herausragten und dessen Worte und Taten sich von denen der Zeitgenossen maßgeblich unterscheideten, dass man sich Jahrhunderte oder gar Jahrtausende später noch an diese Menschen erinnert und sie als überragend und menschheitsprägend erachtet. Der Lauf der Geschichte wurde durch die Denkimpulse dieser Menschen  durch ihre Worte und Werke ausschlaggebend beeinträchtigt, bzw. „gelenkt“ und sie wäre vermutlich gar nicht möglich gewesen, wenn nicht immer wieder solche Menschen aufgetaucht wären.

Unbenannt

Aber was machte diese Menschen so besonders? Zweifellos waren es ihre „spirituellen“ Fähigkeiten, ein Konglomerat aus mentalem Sehen, einem erhöhten Bewusstsein und einem monumentalen Erkenntnisvermögen, die sie zu Lichtgestalten machten.

Warum sind heute so viele Menschen „blind“?

Die Agnosie, auch Seelenblindheit genannt, beschreibt eine Wahrnehmungsstörung, der eine Beeinträchtigung des Erkenntnisvermögens zugrunde liegt. Dem Betroffen fehlen eben diese Eigenschaften der (spirituell) Erwachten. Obwohl der Betroffene durchaus klare Bilder sieht, fehlinterpretiert oder ignoriert er dessen Informationsgehalt. Anstelle des „Sehens“ flüchtet er vor der Realität in eine Scheinwelt, wo er es  sich aus Sicherheitsgründen gemütlich macht. Die betroffene Gruppe ist weltweit nun vor allem seit der massenhaften Migration durch muslimische Asylanten erkennbar. Fehlen die individuellen Erfahrungen mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, die zum Beispiel durch Auslandsaufenthalte gewonnen werden, stützt sich eine Nation auf Informationen aus den Medien. Zeigen diese jedoch ein verzerrtes Bild der Realität, kommt es zu Missinterpretationen und Fehleinschätzungen.

Refugees-Welcome.jpg

Dieses weit verbreitete Verhalten, des Kopf-in-den-Sand-Steckens,  eine drohende Gefahr nicht sehen zu wollen, die Augen vor unangenehmen Realitäten zu verschließen oder bestimmte Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, gewisse Gegebenheiten also zu ignorieren, beschreiben wir mit dem Begriff der Vogel-Strauß-TaktikDieses Verhalten ist, objektiv betrachtet, ein Instinkt der Lebewesen und erfolgt aus einer Überlebensstrategie heraus, wie sie Plinius der Ältere in seinem Werk über den feigen Vogel, den Strauß, prägte:

„… Das dümmste Tier unter allen sind sie. So groß sie doch sind, wenn sie ihren Kopf und Hals in einem Busch oder Strauch verstecken, glauben sie, sie seien sicher, und dass kein Mann sie sehen kann.“

Das Relativieren und Uminterpretieren von Fakten, Tatsachen und Gegebenheiten ist nichts anderes als Verschönerung, bzw. gelebter Kompromiss. Sind die Alternativen rar oder aus einem anderen Grund nicht hinnehmbar, weil sie zum Beispiel keine Besserung bedeuten, arrangiert sich der Betroffene mit dem kleineren Übel, kopf-im-sand.pnganstatt sich auf die Suche nach neuen Wegen und Lösungen zu machen. Dieses Abwägen der Vor- und Nachteile und Hinwenden zum geringeren Übel  findet sich auch bei dem Stockholm-Syndrom , wo die Unterwerfung gegenüber dem Peiniger behaglicher erscheint, als sich von dessen Gewalt unterdrücken zu lassen.

Fotos: Refugees welcome/ querdenkentv

Die Schlüsselkindblog Redaktion

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