Impfen wird zur Pflicht – Dokument zur Umgehung des Impfzwangs

Der Spiegel, einer der führenden neofaschistischen Leitmedienmagazine, ruft seine Leser zum Denunzieren von gesundheitlich bewussten Menschen auf. Nicht nur die „aufsässige Minderheit“ der Neurechten, Putin-Versteher und Verschwörungstheoretiker sollen beim Arbeitgeber aufgrund ihrer nonkonformistischen Haltung als Rechtsradikale gemeldet werden, jetzt sollen auch Impfgegner gemeldet (schon bald angezeigt?) werden, womit der Wille dieser Volksgruppe gebrochen wird. Es ist zu überlegen, ob gegen den Spiegel ONLINE aufgrund mehrfacher gesetzeswidriger Volksverhetzungen gegen Minderheiten wie „Rechtskonservative“ und Impfgegner  Anzeige erhoben werden sollte.

Im Gesetz soll diese Impfpflicht nun am 1. Juni verankert werden, das Kita-Mitarbeiter dazu verpflicht, Eltern beim Gesundheitsamt zu melden, die sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Den Eltern drohen dann bis zu 2500 Euro Strafe. Gröhe (CDU), der Antidemokrat, will so gegen Impf-Muffel vorgehen und ihren freien Willen brechen.

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Der Spiegel ruft zur Denunziation von Menschen auf, die ein gesundes Leben befürworten.

Dabei beinhaltet das Impfen eine ganze Menge Risiken, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen, so dass man von Körperverletzung an den Bürgern seitens der Regierung sprechen muss. Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Nicht nur umfangreiche Literatur, auch zahlreiche Studien aus der ganzen Welt liefern einen Beweis für diese These, zumal die Medizin bis heute keinen Nachweis der Wirksamkeit von Impfungen leisten kann. Dem gegenüber stehen Statistiken und eine Impfschäden-Datenbank, die die Impfschäden der Personengruppe und der Art der Impfung nach Ländern auflistet. Vor allem bei Menschen zwischen dem 25-29 Lebensjahr kommt es zu Nebenwirkungen der gefährlichen Impfungen. Allen voran ist die 6-fach Impfung die gefährlichste.

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Datenbank der Impfschäden

Neben den Bakterien, Viren (abgeschwächt oder abgetötet) oder Toxinen enthalten die Impfstoffe eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe. Für die Züchtung der Erreger verwendet man z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen,  früher  auch Organe von Tieren (Affen, Mäuse, Meerschweinchen, Pferde…) und menschliche Krebszellen! Diese Zellen, auch HeLa Zellen genannt, sind ganz besonders problematisch, da es hier u.U. zur Übertragung von Informationen der Krebszellen auf einen gesunden menschlichen Organismus kommen kann. So konnte man beobachten, dass es bei Einstichstellen von Impfungen manchmal zu Entartungen kommt. Ein ursächlicher Zusammenhang kann hier nicht ausgeschlossen werden. Wem der Appetit auf Impfungen noch nicht vergangen ist, der möge einen Blick auf die Gewinnung von Impfpräparaten werfen.

Wie werden Impfstoffe überhaupt gezüchtet  / erzeugt?

Da Viren nur in lebenden Systemen existieren und sich vermehren können, werden sie gewöhnlich im Tier selbst, in Zellkulturen und befruchteten Hühnereiern gezüchtet oder aus dem Blut infizierter Tiere gewonnen.

Beispiele für „Züchtungsmedien“ sind Hirngewebe von Kaninchen, Nierengewebe von Hunden, Meerschweinchen, Kaninchen und Affen, Eiweiß von Hühner- oder Enteneiern, Hühnerembryos, Kälberserum, Blut vom Pferd oder Schwein und Eiter aus Kuhpocken.
Es handelt sich wohlgemerkt immer um lebendige Tiere!

Jede Impfung mit lebenden oder inaktivierten Viren stellt, wie bereits erwähnt, ein potentielles Risiko dar. Besonders Affenviren werden von Forschern für besonders gefährlich gehalten.

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Impfmal. So gefährlich sind Impfungen.

Affen sind Träger zahlreicher Viren, die bei ihrem Wirt völlig harmlos sind, jedoch bei der Überquerung der Artenschranke, d.h. wenn sie in ein anderes Lebewesen gelangen, besonders aggressiv und gefährlich werden können.
Jede Art hat grundsätzlich ihre für sie spezifisch eigenen Typen von Mikroben, die sich in Millionen Jahren der Evolution entwickelt und als brauchbar erwiesen haben.
Viren, die für eine Art ungefährlich sind, können für eine andere Art gefährlich und sogar tödlich sein. Es ist aber auch möglich, dass zwei nicht virulente Viren, die bei einer Impfung gemischt werden, durch Wechselwirkung im Organinsmus eine tödliche Krankheit erzeugen. Dies gilt besonders für Mehrfachimpfstoffe bzw. das gleichzeitige Verabreichen mehrerer Impfstoffe auf einmal.

Welche Nebenwirkungen bei Impfungen auftreten können, zeigt der gut dokumentierte Fall Cynthia: Die Kurzdokumentation zeigt die Krankengeschichte einer gesunden 3-Jährigen nach FMSE-Impfung, anschließender Meningokockenimpfung und dem Versuch einer Therapie mit Botox:

Inhaltsstoffe von Impfungen

VERO-Zellen: Zellen aus Affennieren

Aluminiumhydroxyd: ein Aluminiumsalz, das als starkes Allergen bekannt ist. Weitere Aluminiumverbindungen in Impfungen sind Aluminiumphosphat und Aluminiumsulfat. Aluminiumalze fördern die Entstehung von Alzheimer und verschiedenen Krebsarten, z.B. Brustkrebs und können zahlreiche Autoimmunerkrankungen auslösen. Informationen über Aluminium findet ihr HIER.

Humane diploide Lungenfibroplasten: Zelllinien, die aus abgetriebenen Föten hergestellt werden.

Solche Zellen werden auch u.a. in folgenden Impfstoffen verwendet: VAQTA von Merck (Hepatitis A), HAVRIX von GlaxoSmithKline (Heptatitis A), VarivaxO von Merck (Windpocken), PoliovaxO von Aventis-Pasteur (Polio), ImovaxO von Aventis-Pasteur (Tollwut)

Rekombinante Hefezellen: gentechnisch veränderte Hefezellen

Folgende Impfstoffe enthalten gentechnisch veränderte Zelllinien:
Infanrix hexa® / GSK Biologicals (Komponente für Heptatitis B)
Infanrix penta® / SmithKline Beecham (Komponente für Hepatitis B)
Synflorix® / GlaxoSmithKline (Pneumokokken)
Dukoral® / Crucell Sweden AB (Cholera)
Ambirix® / GlaxoSmithKline (Hepatitis A/B)
Twinrix® Erw. / GSK Biologicals (Hepatitis A/B)
Fendrix® / GlaxoSmithKline Biologicals S.A. (Hepatitis B)
HBVAXPRO® / Sanofi Pasteur MSD (Hepatitis B)
Tritanrix® HepB / GSK Biologicals (Komponente für Hepatitis B)
Gardasil® / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV)
Cervarix® / GlaxoSmithKline (Humane Papilloma Viren HPV)
Silgard®* / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV) – nur USA
Fluenz® / MedImmune (Influenza) – nur UK und USA.
Weitere Medikamente, die gentechnisch veränderte Zellen enthalten, findet ihr HIER.

Formaldehyd: gilt lt. WHO als krebserregend (Quelle: Impfkritik.de)

Thiomersal: = Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat
Eine Quecksilberverbindung, die zur Konservierung benützt wird. Thiomersal besteht zu fast 50% aus hochgiftigem Quecksilber.
Achtung! Quecksilber kann sich auch hinter anderen Begriffen verstecken!

Foto: impffrei.at

Antibiotika: werden Impfstoffen beigemengt, um die Ausbreitung schädlicher Keime im Impfstoff zu verhindern. Außerdem sollen sie etwaig auftretende Immun- oder Überreaktionen dämpfen und legen die natürliche Immunantwort zum Teil lahm!
Kritische Wissenschaftler vermuten, dass Impfreaktionen und Impfschäden dadurch zeitlich verschoben werden. Man beobachtete Impfschäden nämlich am häufigsten 2 bis 4 Wochen nach einer Impfung, manche sogar erst Monate oder Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Impfschäden noch schwerer nachweisen, als wenn sie direkt nach einer Impfung auftreten. Viele dieser Reaktionen werden nicht einmal als Impfschäden vermutet oder gemeldet.

Nanopartikel als Wirkverstärker: Dr. Stefan Lanka (Mikrobiloge und Virologe) warnt vor dem Einbringen von Nanoteilchen in den Körper, da sie durch ihre Winzigkeit das Nervensystem und Gehirn schädigen können.
Die Folgen einer solchen Schädigung sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaf- und Atmenstörungen bis hin zu Lähmungen und Ersticken, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, u.v.m.

Artfremdes Eiweiß, z.b. Hühnereiweiß: Es handelt sich dabei um Reste aus dem Herstellungsprozess. Fremdes Eiweiß wirkt injiziert völlig anders als verspeist. Der Impfcocktail gelangt dabei direkt ins Blut (Impfungen werden in stark durchblutete Muskeln injiziert.). Dies ist widernatürlich.
Alle phylikalischen und biologischen Abwehrbarrieren, wie man sie in Haut, Schleimhaut, Mandeln, Magensäure, lymphatischem Gewebe des Darmtraktes, Leber, u.v.m. findet, werden dadurch umgangen. Solche „Verletzungen“ kommen in der Natur nicht vor. Der Organismus ist dadurch total überfordert.
Fremdeiweiß kann zu Abstoßungsreakionen bis hin zu schweren allergischen Schocks führen.

Phenoxyethanol: Weitere Namen: Phenoxyethanol, 2-Phenoxy-1-ethanol, Phenylcellosolve, Monophenylglykol,
Ethylenglykolmonophenylether.
Phenoxyethanol ist eine organische Verbindung und tritt bei bei Raumtemperatur als farblose, viskose
Flüssigkeit auf. Die Dämpfe sind schwerer als Luft. Verwendung findet es als Konservierungsstoff.
Außerdem kann es je nach Dosierung zum Beruhigen, Betäuben oder Einschläfern von Fischen
verwendet werden. Kann Allergien auslösen.
Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Reizt die Augen. Darf nicht in den Untergrund bzw. in das
Erdreich gelangen. Darf nicht in die Kanalisation, das Oberflächenwasser und Grundwasser gelangen.
(wikipedia.de, Sicherheitsdatenblatt)

Ethanol: Weitere Namen: Ethylalkohol, Äthanol (standardsprachlich), Äthylalkohol(standardsprachlich), Weingeist, Spiritus, Alkohol (umgangssprachlich).
Ethanol ist ein wichtiges organisches Lösungsmittel, eine Grundchemikalie in der Industrie und ein Desinfektionsmittel. Eine der technischen Hauptverwendungen von Ethanol ist die Nutzung als Biokraftstoff, als so genannter Bioethanol.
Ethanol ist brennbar. Die Dämpfe sind schwerer als Luft.
Reizt die Augen und die Schleimhäute. In großen Mengen aufgenommen, bewirkt Ethanol Schwindel, Rausch, Narkose, Atemlähmung. (wikipedia.de, Sicherheitsdatenblatt)

Weitere Inhaltsstoffe findet ihr HIER.


Wer im Internet nach Impfschäden sucht, wird mit der Flut an Berichten und Videos, die kranke Kinder zeigen, überschüttet. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Mainstreammedien die Impfkritiker mit dem gleichen Vokabular stigmatisieren, wie sie es bei Verschwörungstheoretikern praktizieren: „wirr“, „einer Sekte angehörig“ oder „durcheinander“, „verrückt“ usw.

Wie wehre ich eine Impfung erfolgreich ab?

Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass Sie die Verantwortung tragen. Mit einem einfachen Test können Sie selbst prüfen, inwieweit Ihr Arzt das Risiko der Schäden an Ihnen oder Ihrem Kind bereit ist, zu tragen.

Unbenannt

Dokument für den Arzt. Vor jeder Impfung vorzulegen.

Wer Probleme mit dem Arzt, der KiTa und anderen Einrichtungen hat, der legt seinem Arzt folgendes Dokument (PDF) zum Download vor, in dem der Arzt die Impfung per Unterschrift zu empfehlen hat. In dem Dokument muss der Arzt Ihres Vertrauens bestätigen, dass Ihr Kind vor der Impfung kerngesund war und nicht an Kontraindikationen leidet. Im weiteren wird der Arzt anstelle der Eltern gebeten, das volle Risiko der Impfung zu übernehmen. Der Arzt wird ihnen dieses Dokument in 99 von 100 Fällen nicht ausfüllen, da Impfungen nicht frei von Risiken sind.

Im weiteren wird der Arzt gebeten, sein erlerntes Wissen über mögliche Komplikationen schriftlich zu fixieren. Zudem muss der Arzt ein Bußgeld von 25.000€ bestätigen, sollte er es bewusst unterlassen, eine mögliche Impfreaktion dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Da keine Studien zur Wirksamkeit von Impfungen vorliegen, wird der Arzt zudem geben, die Wirksamkeit des Impfstoffes und die Gesundheit von Geimpften gegenüber Ungeimpften zu versichern. Nach vorlegen dieses Dokumentes wird man höchstwahrscheinlich nie wieder zum Impfen aufgefordert, denn kein Arzt diese Welt unterschreibt ein solches Dokument. Dieses Dokument ist nach dem Impftermin ohne Unterschrift des Arztes bei der KiTa vorzulegen. Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt der Eltern und ohne die Unterschrift des Arztes, ist diese nicht gewährleistet.

Ein alternatives Dokument findet Ihr an dieser Stelle zum Downloaden.


Quellen: 1, 2, 3, 4

Redaktion Schlüsselkindblog

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