Hat Angela Merkel Trumps Waffendeal mit den Saudis eingefädelt?

Man höre und staune: Nicht lange ist es her, da besuchte die (Noch-)Bundeskanzerlin Angela Merkel das Land, dass wie kein anderes die Würde und Rechte der Frauen mit Füßen tritt., um „über die Gleichberechtigung von Frauen zu sprechen.“ Die Rede ist von Saudi-Arabien. Paradoxerweise hat Saudi-Arabien letzte Woche die Obhut über die Frauenrechte übernommen.

Richtig gelesen: In Saudi-Arabien werden Frauen elementarste Rechte vorenthalten, sie dürfen nicht ohne männliche Begleitung auf die Straße und auch kein Auto lenken.  Das schlimmste diskriminierende und barbarischste Terror-Regime der Welt, dass auf Steinigung, Köpfen und Auspeitschen bei Kavaliersdelikten von Frauen setzt, wurde von mindestens fünf der 12 EU-Staaten gewählt. Während ein 45-köpfiges Gremium aus Wahabiten nun über die Rechte und die Zukunft der Frauen entscheidet, sind diese von der Öffentlichkeit ausgeschlossen und müssen hinter der Bühne Platz nehmen.

FrauenrechteSaudi

13 März 2017, „Mädchenkommission“: Wahabiten diskutieren und entscheiden über Frauenrechte, während Frauen auf der Bühne nicht zugelassen sind. Die Frauen mussten in einem separaten Raum sitzen und durften sich nur per Video-Zuschaltung zu Wort melden.

Damit unsere EU-Politiker und anderweitige Politikerhalunken weiterhin dreckige und dicke Waffengeschäfte mit den saudischen Despoten machen können, werfen die Verteidiger der europäischen Werte gerne die Frauenrechte über Bord. Politiker der EU sind wie Huren: Für Geld unternehmen sie alles, auch vergessen sie dabei jeden Funken Anstand und jedwede Prinzipien, sollten sie jemals welche besessen haben. Wenn ich nach dem Aufschrei der Feministinnen in diesem Land frage, die diesen Verrat an den Frauen dulden, verschließen die Kampfkaliber der feministischen Schöpfung gerne die Augen.

Die Kanzlerin versicherte, es stünden keine Waffengeschäfte auf dem Programm und Riad wolle sowieso keine Waffen mehr aus Deutschland kaufen. „Wir haben sehr strikte Richtlinien für den Export von Waffen. Das hat in der Vergangenheit durchaus zum Teil zu Situationen geführt, in denen Saudi-Arabien unsere Motive nicht immer verstanden hat.“ Das letzte Mal Besuchte Merkel das frauenfeindlichste Land des Universums vor sieben Jahren. Diesmal lobt sie den Fortschritt des Landes, wobei man sich an dieser Stelle am Kopf kratzend fragen muss: „Welchen Fortschritt?“ Selbstverständlich steckt hinter  diesem „Frauenrechte- und Gleichberechtigungsvorwand“ ein ganz anderer Grund für Merkels Besuch: Wer den Qualitätsmedien diese Lüge abkauft, der glaubt auch an das Fliegende Spaghettimonster, das mit Fleischbällchen um sich wirft. Angela Merkels Besuch im Land der skrupellosen Wahabiten muss eine ganz andere Ursache haben. 

C-q3jS2XkAASP-v

Ein Ablenkungsmanöver? Merkel getarnt als Frauenrechtlerin, die Freimaurer-Raute ist stets dabei.

Ein Schelm, wer Böses denkt

Kurze Zeit, nachdem die Kanzlerin Saudi Arabien mit einer Wirtschaftsdelegation besuchte, hatte, der türkische Verteidigungsminister am 03. Mai 2017 ein großes Interesse im Bereich Waffenexport nach Saudi Arabien. Die beiden Länder, die wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik stehen, schließen sodann einen Waffenexportvertrag ab, dessen Inhalt bislang geheim ist. Der saudische Vize-Wirtschaftsminister sagte in einem „Spiegel“-Interview zu, sein Land werde der deutschen Regierung „keine Probleme mehr bereiten mit immer neuen Wünschen nach Waffen“. Die Waffen sind schon längst durch eine Fabrik im Land. Die neue Anlage in Al-Kharj (77 km südlich von Riyadh) ist in der Lage, 60, 81 und 120 mm Mörsermunition, 105 und 155 mm Artillerie-Munition und Flugzeugbomben mit einem Gewicht von 500 bis 2 000 Pfund zu produzieren, gab Mohamed Al-Mady, Leiter der Saudi Military Industries Corporation bei der Eröffnung der Fabrik bekannt. Er fügte hinzu, dass die Anlage von 130 Ingenieuren und Technikern verwaltet werden würde. Die 240$ Millionen schwere Munitionsfabrik Rheinmetall Denel Munition (Pty) Ltd. wurde in Saudi Arabien vor einem Jahr eröffnet. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Düsseldorfer Rheinmetall Waffe Munition GmbH (51%) und der südafrikanischen Denel (Pty) Ltd., Pretoria. Rheinmetall Denel Munition und sie ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Munitionsfamilien im Groß- und Mittelkaliber.

Netzfrauen.org schreibt, „Unsere Politiker fallen weich, sollten sie einen Ministerposten verlassen. Einst war Niebel Minister für Entwicklungshilfe und ist jetzt beim Konzern Rheinmetall tätig und Rheinmetall hat seit letztem Jahr eine Fabrik in Saudi Arabien! Entwicklungshilfe bekommt Saudi Arabien übrigens auch! Kennen Sie noch den Ex-Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ? Von 2005 bis 2009 war er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und Erster stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, Oktober 2009 bis Dezember 2013 Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und er ist jetzt Präsident der Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry eV – auch als die Brücke in den arabischen Markt. Ist es da so weit hergeholt, dass auch unsere liebe Merkel in Rüstungsgeschäfte verstrickt ist? Nein.

Aber es wird noch kurioser: Obwohl Saudi Arabien seine Arbeiter nicht bezahlen kann, und das Land von Arbeitslosigkeit und Wohnungsknappheit geplagt ist, schließt Donald Trump vergangene Woche in Riad ein Waffengeschäft in Höhe von rund 110 Milliarden Dollar ab. Über einen Zeitraum von zehn Jahren soll Saudi-Arabien sogar Waffen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar aus den USA kaufen.

 

Wer bezahlt diesen Deal?

Noch während des Wahlkampfs sprach sich Donald Trump gegen Saudi-Arabien aus und sagte, die Wahabiten würden den IS und andere Terroristen finanzieren. Mittlerweile scheint der US-Präsident eine 180 Grad-Drehung absolviert haben, denn er schloss einen großzügigen Waffendeal mit dem von ihm einst dämonisierten Land ab. 350 Milliarden $ soll das Rüstungsupdate kosten. Trump erweist diese „diplomatische Ehre“ eben diesem Land, dass er jüngst als Terror-Väter deklarierte. Nachweislich hat Katar ein Büro der Terroristen.

Ist es möglich, dass Angela Merkel diesen Deal mit der USA einfädelte und aufgrund der Zahlungsunfähigkeit Saudi Arabiens 350 Milliarden Steuergelder der Deutschen im saudischen Sumpf versacken ließ? Wo Merkel auftaucht, tanzt der Teufel. Die Taten dieser Frau sind anderer „Natur“ und für das Wohl der Menschen nicht bestimmt. 


Quellen: allesschallundrauch, tagesschau, netzfrauen, contra-magazin

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Einfaches HTML ist erlaubt. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonniere diesen Kommentar-Feed über RSS

%d Bloggern gefällt das: