Ein näherer Blick auf Emmanuel Macron – Sieger der ersten Wahlrunde der französischen Präsidentschaftswahlen

Die Vorwahl für die Präsidentschaftskandidatur haben Emmanuel Macron, ein 36 -jähriger Ex-Rothschild-Investmentbanker und Bilderberger und die Front National-Chefin Marie Le Pen für sich entschieden. Die beiden französischen Kandidaten werden nun in de Stichwahl einziehen.

Trotz kleinen Manipulationen im Vorfeld, wie 500.000 doppelt verschickte Wahlkarten, die von den traditionell eher links wählenden Auslandsfranzosen „aus Versehen“ verschickt wurden, konnte die rechtskonservative Politikerin Le Pen die Wahl für sich entscheiden.

Das französischen Innenministerium veröffentlichte dir ausgezählten Stimmen, wonach Marcon mit 23,86 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen führt, gefolgt von Le Pen mit 21,43 Prozent. Ausgeschieden sind François Follower mit 19,94 Prozent und Jean-Luc Mélenchon mit 19,62 Prozent der Stimmen.

Fakten zu Emmanuel Marcon

Bereits mit 15 Jahren verliebte sich der junge Emmanuel in seine 24 Jahre ältere Französischlehrerin, als sie sich privat trafen um an einem Theaterstück zu schreiben. Bereits mit blutjungen 17 Jahren offenbarte der Jugendliche seiner reifen Geliebten, dass er sie heiraten wolle. Das Paar ist mittlerweile liiert, aber der Altersunterschied scheint die Franzosen nicht zu stören.

Diese Art der Beziehung ist durchaus speziell, neigt der westliche Mann tendenziell zu jüngeren Frauen: Strahlende Haut, eine junge, frische Ausstrahlung gepaart mit einer knackigen Figur und gesundem Haar sind für viele Männer (wenn nicht sogar die meisten) ein sexueller Anreiz. Doch nicht bei dem Jesuiten Marcon. Er nimmt Vorlieb mit schlaffer und faltiger Haut, greisenhafte Magerheit, klimakteriumsbedingten Veränderungen und eingefärbte Weißhaarigkeit.

Basierend auf dem Ärzteblatt wurden sexuelle Störungsarten der süchtig-perversen Leitsymptome der Gerontophilie, Sodomie und Heterosexualität im Jahr 2003 aus dem WHO sowie aus dem DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4th editi- on) der American Psychiatric Association Tablette gestrichen. Sexuelle Präferenzen unterliegen laut der Ärztekammer kulturellen Schwankungen. 

Mit Material des Contra Magazins

Die Schlüsselkindblog Redaktion

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