Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Ein moderater Islam existiert nicht – Statistik beweist, dass 42% der Muslime in Frankreich bereit sind, sich auf der Stelle für Allah in die Luft zu sprengen

Immer wieder sehen sich Islamkritiker mit dem Argument „Nicht alle Muslime sind schlechte Menschen“ oder „mit dem Islam hat das nichts zu tun“ konfrontiert. Dieser Artikel liefert Euch die wissenschaftlich fundierten und empirischen Gegenargumente im Kampf gegen die naive Masse. Mit den hier gelieferten Fakten werdet ihr Eure Kritiker zum Schweigen bringen. Wer diesen Artikel gelesen hat, wird verstehen, wieso Europa von Terroranschlägen heimgesucht wird, woher diese kommen, wer diese verübt und wie es um die Zukunft Europas bestellt ist. Dieser Artikel wird all jenen die Augen öffnen, die ihn gelesen haben.

Die Chronologie der Terroranschläge in Frankreich

Besonders Frankreich litt in der Vergangenheit unter den islamisch motivierten Terroranschläge in Europa.

  • 20. April 2017: Anschlag auf Champs-Élysées: Täter identifiziert – IS reklamiert Tat für sich
    Nach den tödlichen Schüssen im Herzen von Paris laufen die Ermittlungen. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Täter identifiziert. Die Terrormiliz IS reklamierte die Tat für sich – doch es bleiben Fragen offen.
  • 26. juli 2016: Droht Europa ein Religionskrieg?
    Zwei Angreifer drangen in der Normandie in eine Kirche ein und ermordeten dort einen Priester. Die IS-Miliz beanspruchte die Tat für sich. Doch einen Religionskrieg in Europa kann sie damit nicht provozieren, glauben Kommentatoren.
  • 14. Juli 2016: Nizza-Anschlag offenbar monatelang geplantDer Attentäter von Nizza hat nach Angaben der französischen Staatsanwaltschaft schon vor Monaten damit begonnen, seine Tat zu planen. Gegen fünf mutmaßliche Komplizen, die schon inhaftiert sind, wird wegen Terrorverdachts ermittelt.
  • Die Terroranschläge in Paris am 13. November 2015 waren die schwersten in Frankreichs Geschichte – allerdings nicht die einzigen. Eine Übersicht.
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Sog. „moderate Muslime“ unter sich

  • 13. November 2015: Eine Terror-Welle erschüttert an diesem Freitag die französische Hauptstadt. Während des Länderspiels zwischen EM-Gastgeber und Frankreich ereignen sich fast zeitgleich mehrere Schießereien und Explosionen. Während der TV-Übertragung des Länderspiels sind drei Explosionen zu hören. Schwer bewaffnete Angreifer stürmen die Konzerthalle Bataclan, in der gerade die US-Band Eagles of Death Metal auftritt. Alleine dabei kommen mehr als 100 Menschen ums Leben. Insgesamt sterben bei den Anschlägen mindestens 120 Menschen. Die Terror-Organisation Islamischer Staat bekennt sich am Tag danach zu den Anschlägen.
  • 7. Januar 2015: Bei einem Anschlag auf die französische Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ werden zwölf Menschen ermordet, mehrere Schwerverletzte schweben in Lebensgefahr. Zwei maskierte Täter dragen in die Redaktionsräume ein und erschossen elf Mitarbeiter des Magazins, zudem erschossen sie bei ihrer Flucht einen Polizisten.
  • März 2012: Der 23-jährige Mohammed Merah erschießt innerhalb von vier Tagen in Toulouse und Montauban drei Soldaten auf offener Straße. Wenige Tage später erschießt er drei Kinder und einen Lehrer einer jüdischen Schule in Toulouse. Am 22. März wird Merah von einer Spezialeinheit getötet.
  • Dezember 1996: Bei einem Anschlag auf einen Regionalzug (RER) in Paris sterben vier Menschen. Weitere 91 werden verletzt. Es gibt Ähnlichkeiten zu einer Anschlagsserie vom Sommer 1995.
  • Juli 1995: In einem RER am Bahnhof Saint-Michel im Zentrum von Paris explodiert eine Bombe. Acht Menschen sterben, 119 werden verletzt. Der Anschlag wird algerischen Extremisten zugeschrieben. Es ist das blutigste Attentat einer Reihe von Anschlägen in dem Sommer, bei denen insgesamt acht Menschen sterben und mehr als 200 verletzt werden. 2002 werden zwei Männer für drei der Anschläge zu lebenslanger Haft verurteilt.
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Der moderate Islam ist die größte Lüge des 21. Jahrhunderts.

  • September 1986: Vor einem Kaufhaus in Paris explodiert eine Bombe – sieben Menschen werden getötet und rund 55 weitere verletzt. Der Anschlag reiht sich in eine Serie von Attentaten eines proiranischen Terrornetzwerks in den Jahren 1985 und 1986 ein. Insgesamt sterben bei diesen Anschlägen 13 Menschen, mehr als 300 werden verletzt.
  • Dezember 1983: Zwei Menschen sterben und 34 werden verletzt, als eine Bombe am Bahnhof Saint Charles in Marseille explodiert. Nur wenige Minuten zuvor sterben bei einer Bombenexplosion in einem Hochgeschwindigkeitszug auf der Strecke Marseille-Paris drei Menschen. Zu beiden Anschlägen bekennt sich eine arabische Gruppe mit Verbindungen zu dem Terroristen Ilich Ramírez Sánchez, besser bekannt als Carlos.
  • Juli 1983: Am Turkish-Airlines-Schalter am Flughafen Orly südlich von Paris explodiert ein Sprengsatz, wodurch acht Menschen getötet und 54 verletzt werden. Zwei Jahre später werden drei Armenier für die Tat verurteilt.
  • August 1982: Bei einem Anschlag auf das Restaurant „Goldenberg“ im jüdischen Viertel von Paris werden sechs Menschen getötet und 22 verletzt. Bis heute ist nicht klar, wer für die Tat verantwortlich ist.
  • März 1982: Bei einem Anschlag auf einen Zug zwischen Toulouse und Paris werden fünf Menschen getötet und 77 verletzt. An Bord sollte ursprünglich der damalige Pariser Bürgermeister Jacques Chirac sein. Der Terrorist Carlos soll in den Anschlag verwickelt sein.
  • Oktober 1980: Vor einer Synagoge in der Pariser Rue Copernic geht eine Bombe hoch – vier Menschen sterben, rund 20 weitere werden verletzt.
  • Mai 1978: Palästinensische Terroristen eröffnen am Flughafen Orly das Feuer auf Passagiere, die ein Flugzeug nach Tel Aviv besteigen wollen. Acht Menschen sterben, bei ihnen handelt es sich um drei Angreifer, zwei Polizisten und drei Passagiere. Drei weitere Passagiere werden verletzt.
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Quelle: The Huffington Post statista

Vergrößerte Darstellung der Opfer von Terroranschlägen in Europa

Interessant ist an dieser Statistik, dass primär die europäischen Länder von Terroranschlägen heimgesucht werden, die eine scharfe Pro-Asyl-Politik auszeichnet. So finden sich in Polen keine Anschläge durch Terroristen, während Deutschland, England und Frankreich besonders stark betroffen sind. Wieso ein Großteil dieser Anschläge unbedingt der islamischen Szene zugeordnet werden muss und weshalb es keinen Unterschied zwischen moderaten und radikale Muslimen gibt, erfahrt ihr im folgenden Absatz.

Pew-Umfrage: Die Statistik, die von den Qualitätsmedien verschwiegen wird

Einer Umfrage des Pew-Forschungszentrum, einem Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Washington, D.C. zufolge, sind 42% der Muslime in Frankreich zwischen 18-29 Jahren bereit, augenblicklich Selbstmord zu begehen. Das Zentrum ermittelt Informationen, Meinungen und Trends, die die Vereinigten Staaten und die Welt betreffen.

Das etablierte Institut fand heraus, dass  großer Prozentsatz der muslimischen Jugendlichen im Westen Selbstmordattentate befürworten. Pew-Research gibt bekannt:

Die hohe Rate an Selbstmordattentätern unter den jungen amerikanischen Muslimen ähnelt dem Muster, das unter Muslimen in Europa gefunden wurde, wo Muslime ebenso eine Minderheit darstellen. In Großbritannien, Frankreich und Deutschland sprechen sich Muslime unter 30 Jahren am wenigsten dafür aus, dass Selbstmordattentate nicht gerechtfertigt sind.

Mit anderen Worten: Der Anteil der Muslime, der sich dafür ausspricht, dass Selbstmordanschläge gegen die einheimische Bevölkerung gerechtfertigt ist, ist unter den Muslimen am größten, die unter 30 Jahre als sind.

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Pew-Research Umfrage unter Muslimen: Wer befürwortet Selbstmordanschläge?

6% der Muslime, die das 30. Lebensjahr überschritten sind der Meinung, dass Selbstmordattentate oft oder manchmal gerechtfertigt sind. 82% befürworten keine Selbstmordattentate. Etwa 1/4 (26%) der jungen Muslime in der USA sprechen sich definitiv für Selbstmordanschläge aus, in England sind es stolze 35% und in Frankreich sage und schreibe 42%. In Frankreich bejaht zudem der ältere Anteil an Muslimen über 30 Jahren Selbstmordattentate gegen die Bevölkerung. In Deutschland möchten 22% der Muslime keine Einwände gegen Selbstmordattentate haben.

Mit Verlaub sei an dieser Stelle vermerkt, dass es sich um eine Umfrage aus dem Jahr 2006 handelt.

Der Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans bestätigt diese Gewaltbereitschaft von Muslimen, wenn er über die Verbreitung von Brutalität im Islam spricht:

„Die muslimische Bevölkerung weltweit wird auf 1,6 Milliarden Menschen geschätzt. Davon ist gut eine Milliarde volljährig. Die Hälfte davon hängt einem erzkonservativen Islam an, der wenig Wert auf die Rechte von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen legt. Von diesen 500 Millionen sind mindestens 50 Millionen Muslime bereit, Gewalt zu akzeptieren, um den Islam zu verteidigen. Dass nicht jeder, der zu Gewalt bereit ist, diese auch direkt auslebt, ist klar. Aber die Bedrohung geht auch von denen aus, die Radikale unterstützen, sie ermutigen, ihnen Unterschlupf bieten oder einfach den Mund halten, wenn sie Radikalisierung beobachten und Anschlagspläne vermuten“, so Koopmans.

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Unterschiedliche Kulturen – unterschiedliche Gewaltbereitschaft bzw. Hilfsbereitschaft

Wem diese Beweise noch nicht genügen, der möge einen Blick auf das folgende Video werfen.

Video beweist: Ein moderate Islam existiert nicht

Hier ist ein muslimischer Imam vor einem muslimischen Publikum, der durch seine Fragen an die Audienz augenscheinlich beweist, dass der moderate Islam nicht existiert. Es gibt nur den radikalen Islam. Muslime sind stolz auf die Scharia und den Schrecken, den sie über die Welt verbreiten. Diese Muslime lachen über die Dummheit der westlichen Menschen, den Islam in moderat, fundamental und radikal einteilen zu wollen. Der größte Feind des Islams ist die Aufklärung. Je mehr Menschen die Wahrheit kennen, desto schwieriger wird es für Scharia & Co, sich im Westen auszubreiten.

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Barbarische Justiz Saudi Arabiens und der IS-Terrormiliz im Vergleich

Wer es bis hier hin geschafft hat und immer noch nicht begriffen hat, dass wir uns mit der Grenzöffnung den Teufel im Flüchtlingsoutfit importiert haben, dem möge ein Vergleich zwischen einem islamischen Staat, der von vermeintlichen „moderaten Muslimen“ bewohnt und regiert wird und der Terrormiliz Nr. 1 die Augen öffnen. Die Grafik, die im Spiegel 2015 erschien, ist selbst sprechend. In Audi-Arabien wird eine ähnlich brutale Justiz verhängt, wie der Islamische Staat sie handhabt.

Die Nahost-Webseite „Middle East Eye“ hat eine Darstellung veröffentlicht, die den saudi-arabischen Strafenkatalog mit dem der IS-Krieger vergleicht. Der IS hatte seinen Mitte Dezember publik gemacht.

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Quelle: Spiegel

Wenn Menschen in Deutschland sich empört über den immer lauter werdenden „Hass“ beschweren, dürfe damit weniger der Hass der Einheimischen gemeint sein. Der einzige „Hass“ der Europa und die westliche Welt heimsuchte, geht von einer gänzlich anderen Kultur aus. Wer dies nicht erkennt, unterliegt der Indoktrination der Medien und sollte seinen Blick für die Realität schärfen.


Sonstige Quelle: rp-online

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