Disneyland: Kinder nach Geisterbahnfahrt spurlos verschwunden 

Am Tag der vermissten Kinder, dem 25.5. widmet der Schlüsselkindblog diesen Kindern einen Beitrag. Nicht nur, dass bei einem Terrroranschlag in Manchester auf einem Konzert für Kinder vor drei Tagen Nagelbomben gegen Kinder von einem muslimischen Flüchtling eingesetzt wurden, besondere Aufmerksamkeit erregte auch der Superstar des Konzerts, Ariana Grande, die sich öffentlich zur jüdischen Kabbala bekannte und der Beziehungen zur Freimaurerei nachgesagt werden und die zudem nachweislich von den Männern hinter Disneyland „großgezogen“ wurde. Grund genug, einen genaueren Blick auf dieses unheilvolle Disneyland zu werfen.

Der Stern meldete bereits im April 2016, dass Angestellte des Disneyland Paris in einem Geisterhaus einen toten Mitarbeiter fanden. Der Mann, ein 45-jährige Techniker für Wartungsarbeiten in dem Grusel-Haus wurde gegen 8 Uhr 30 von Angestellten des Parks entdeckt. Der 45-jährige Familienvater war bereits seit 14 Jahren in dem Park tätig. Aber dieser Fall bleibt nicht der einzige Todesfall in der Geschichte des Parks. 2010 war eine Reinigungskraft umgekommen, als sie ein Boot einer Wasser-Attraktion reinigte. Aber es geht noch abgedrehter: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, dass die Darsteller der Micky Maus und Goofy-Kostüme nackt in die Anzüge steigen mussten, da in den Kostümen bereits Unterwäsche integriert war. Die Angestellten beschwerten sich über Gestank und unreine Kostüme.

Das „Phantom Manor“ im Disneyland Paris: Hier wurde die Leiche eines Elektrikers entdeckt/ Foto: Spiegel

Auch eine 49-jährige Deutsche aus Hessen und ein vierjähriger Junge kam in dem Park bereits ums Leben. beide haben nach einer Fahrt mit dem Marsflug-Simulator „Mission Space“ über Übelkeit und Schwindel geklagt. Als man sie in ein Krankenhaus brachte, starben sie dort, schreibt der Spiegel.

Club 33; Pädophilie im Disneyland

Besonders mysteriös ist der Privatclub des Konzern, der nur einem exklusiven Personenkreis zugänglich ist, der einen Mitgliedschaftsbeitrag von 7.500 bis 10.000 US-Dollar pro Jahr zahlt. Disneyland zufolge sind in diesem Club nur 487 Mitglieder willkommen, für deren Aufnahme man eine Wartezeit von bis zu 15 Jahren in Kauf nehmen muss. Dass sich so eine Mitgliedschaft nur Spitzenverdiener (zum Beispiel Politiker, Banker oder hochrangige Firmenchefs) leisten können, die auch aufgrund ihres Alters bereits ein beachtliches Vermögen horten, dürfte klar sein. Was dort hinter verschlossenen Türen stattfindet und was den Mitgliedern für ihr Geld geboten wird, ist unbekannt, es muss jedoch etwas ganz Außergewöhnliches sein und es benötigt nicht viel Phantasie, sich auszumalen, welche Spielchen die älteren Herren dort mit Kindern spielen. Pravda-TV liefert in diesem Artikel interessante und wichtige Informationen zu dem Disneyland-Konzern, die jeden Leser stutzig machen sollten.

Club 33: Der Himmel auf Erden für Politiker, Prominente und Vermögende, die gerne Spaß mit Kindern haben/ Foto: mirror

Kinder spurlos verschwunden

Besonders die Geisterbahn sorgte in der Vergangenheit für Aufregung: Besucher streuen während der Fahrt die Asche ihrer verstorbenen Verwandten in dem Horrorkabinett aus, die die Angestellten rasch mit einem Staubsauger beseitigen. Noch gruseliger wird eine Pressemitteilung der Salzburger Nachrichten aus dem Jahr 1992 am 25. Juli. Demnach soll eine Reisegruppe aus Salzburg eine seit langer Zeit geplante Reise in das Euro-Disneyland in Paris abgesagt haben, da eine Gesichte kursierte, die den Reisenden die Haare zu Berge stellte: In dem Pariser Disneyland sollen Kinder spurlos verschwunden sein, nachdem sie in die Geisterbahn einfuhren und hinten nicht mehr raus kamen. Die Mutter wäre daraufhin verzweifelt und in eine Nervenklinik eingeliefert worden, während der Vater in ganz Frankreich nach seinen Kindern suchte. Eine andere Tageszeitung berichtete, dass die Kinder nach zwei Tagen wieder auftauchten und jedem Kind eine Niere fehlte. Als diese Meldung im Jahr 1992 veröffentlicht wurde, betrug die Zahl der Kinder, die in dem Park verschwanden, 200. Dass unter dem Freizeitpark ein Tunnelsystem existiert, kursiert bereits seit Bau des Komplexes.

Israel: Organraub an syrischem Mädchen

Dass Israel die Anführer des globalen Organraub- und Menschenhandel-Rings sind, wurde gut dokumentiert und von den Juden selbst zugegeben. Die Beweise hierfür inklusive der menschenverachtenden Zitate seitens der jüdischen Rabbiner und Zionisten sind so üppig, dass man sich an den Kopf fassen muss, wer dieses israelische Volk, die keiner Fliege etwas zu leide tun, noch immer als Unschuldslämmer ansieht. Oh, das war jetzt aber böse, sowas darf man als Deutsche wegen dem Holocaust-Schuldkomplex auf keinen Fall sagen, geschweige denn, darüber schreiben. Besser wäre es, die Morde an den Kindern hinzunehmen, den Islam und seine Kinderhochzeiten zu tolerieren und sein Mundwerk zu halten.

Jüdische Rabbiner stehen im Vordergrund des Organhandels und unter Juden ist es Gang und Gebe, bei einem finanziellen Engpass eine Niere zu verkaufen, da Organhändler an praktisch jeder Ecke warten, meldet die Jerusalemer Zeitung. Israel, der den Krieg gegen Syrien über ihre Stimmrechtsvertreter führt, ist an dem Organraub an syrischen Kindern nachweislich beteiligt. Dabei schätzt der Damaskus-Universitätsarzt Dr. Hussein Nofal, Leiter der Abteilung für medizinische Forensik, dass mindestens 18.000 Syrer während des bisherigen Krieges von sog, „Organhändlern“ entführt wurden, worauf man den Opfern, vorzugsweise Kindern, die Organe herausoperiert. Die Israelis benutzten im Krieg gegen Syrien und Palästina muslimische Kinder vor allem für ihre unstillbare Gier nach Organen. Wie so etwas aussieht, das kann man sich in dem folgenden Video anschauen, welches ein syrisches Mädchen zeigt, das ihren Eltern beraubt (?) und von Organhändlern zur bevorstehenden Operation vorbereitet wird. Zu sehen ist das Operationsbesteck, weitere medizinische Apparate und in Plastiksäcken verpackte tote Kinder, deren Organe bereits entnommen wurde. Handelt es sich bei diesem Video um eines der üblichen Propaganda-Videos, die der IS in Syrien unter dem Namen „Weiße Helme“ dreht, bei dem regelmäßig Kinder ermordet werden und die von syrischen Flüchtlingen in Deutschland wie zum Beispiel der Facebook-Gruppe „Syrer in Würzburg“ wie fleißige Bienchen verteilt werden? Oder ist an dem Video mehr dran, als nur Fake-Inhalte? (Weitere Beweise für weitere Fake-Propaganda seitens von Syrern: hier, hier und hier).

 

 

Hunderte vermisste Kinder in Deutschland

Nicht nur in Niedersachsen werden derzeit 170 Kinder vermisst, wie der Schlüsselkindblog in diesem Artikel berichtete, auch in Sachsen vermissen Eltern 300 Kinder. Am 30. April war der Verbleib von 63 Kindern sowie 233 Teenagern zwischen 14 und 18 Jahren ungeklärt. 226 von ihnen waren allerdings unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, darunter 28 unter 13 Jahren, schreibt tag24.

Und auch Berlin vermisst derzeit 53 Kinder. Die Berliner Zeitung schreibt dazu, dass bundesweit 1886 Kinder bis 13 Jahre als vermisst zählen und insgesamt 7688 Jugendliche vermisst werden. 

Den Tag der vermissten Kinder rief 1983 der US-Präsident Ronald Reagan ins Leben.

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