Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Die Studie, die den Politikern ihre Arbeitsplätze rauben wird

Marsch der Basler Fans vom Bahnhof Altestetten zum Letzigrund Stadion vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem FC Basel am Mittwoch, 11. Mai 2011, in Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Eine Studie, die genügend Input besitzt, unsere Lumpenpolitiker und Hochverräter ein für alle mal ins Reich der Arbeitslosigkeit zu katapultieren, wird von den deutschen anglo-zionistischen Qualitätsmedien völlig verschwiegen. Wie sollte es auch anders sein, denn diese Studie hat das Zeug, das europäische Pulverfass, das mächtig ploppt und zischt, zum Explodieren zu bringen. Die Zeichen stehen auf Sturm und die Hoffnung, dass der wütende Bauer mit der Forke den Dienern Babylons und Saurons Gehilfen zeitnah in den Hintern piekst, wird sich nach Lesen dieses Artikels um 200% erhöht haben.

Worum geht es?

Laut dieser Studie, die auf einer aktuellen Umfrage beruht, sind junge Europäer  in Europa krank vom Status quo und sie sind bereit, auf die Straße zu gehen, um Veränderungen zu bewirken und ihre Rechte via Mistgabeln und Fackeln einzufordern.

Rund 580.000 Personen in 35 Ländern wurde die folgende Frage gestellt:

Würden Sie aktiv an Volksaufständen und groß angelegten Demos gegen das vorherrschende Establishment teilnehmen, wenn dies in den nächsten Tagen oder Monaten stattfinden würde?

Mehr als die Hälfte der 18- bis 34-Jährigen sagte ja.

Geht aus einer von der Europäischen Union geförderten Umfrage mit dem Titel „Generation What?“ hervor. Der Bericht konzentriert sich auf die Befragten aus 13 Ländern, um besser zu verstehen, was junge Menschen in Europa optimistisch und pessimistisch macht. Unter diesen beleuchteten Ländern waren die Jugendlichen in Griechenland besonders daran interessiert, sich einem großen Aufstand gegen ihre Regierung anzuschließen, wobei 67% mit „Ja“ auf die Frage antworteten. Die Befragten in Griechenland glaubten auch an erster Stelle, dass die Politiker korrupt sind und negative Auswirkungen auf den Finanzsektors des Landes haben.

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Umfragewerte der Europäischen Union/ Foto: quartz

Junge Menschen in Italien und Spanien bilden die Top drei mit 65% und 63%, deren Jugendliche bereit sind, sich einem großen Aufstand anzuschließen. Im Vergleich dazu waren junge Menschen in den Niederlanden am wenigsten daran interessiert, ihre Frustration in den Straßen auszudrücken, wobei nur 33% mit der Aussage einverstanden waren. Deutschland (37%) und Österreich (39%) waren ebenfalls weniger begeistert.

Vielleicht nicht überraschend, waren die Befragten aus Frankreich, ein Land inmitten einer angespannten Wahl, mit einer langen Geschichte von Aufständen, Protesten und Revolutionen, am ehesten bereit, auf die Barrikaden zu gehen. Auch für einen großen Bürgeraufstand sind 61% der Franzosen bereits, die Forke in der Luft zu schwingen. Bereits letzte Woche haben Jugendliche in Frankreich Rallyes in Rennes und anderen Städten abgehalten, um gegen beide Präsidentschaftskandidaten zu protestieren. Einige Demonstranten blockierten Schulen, während andere in Richtung des Stadtzentrums mit Plakaten marschierten, auf denen die Aufschrift „Verjagt Marine Le Pen, nicht die Migranten“ und „Wir wollen weder Macron, noch Le Pen“. Der Bericht stellt zudem fest, dass sich die Befragten aus Frankreich über eine Reihe von negativen Entwicklungen, wie zu viel Korruption, zu viele Steuern, zu viele reiche Leute – verglichen mit dem Rest in der EU, beschweren.

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Jugendliche bei Protesten/ Foto: quartz

Wähler-Apathie unter den Jugendlichen ist seit langem als besorgniserregender Trend beschrieben worden. Im Vereinigten Königreich z. B. sanken die Jugendbelegungsraten bei den Parlamentswahlen um 28 Prozentpunkte, von 66% im Jahr 1992 auf 38% im Jahr 2005. Aber diese rückläufige Wahlbeteiligung ist nicht unbedingt ein Beweis für die politische Apathie.

Die Bereitschaft des Jugendlichen zum Protest deutet darauf hin, dass sie immer noch am politischen Ablauf teilnehmen, wenn auch in einer weniger konventionellen Weise. In einer Studie von 2014 sind junge Menschen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland bereitwilliger für unmittelbare Handlungen. Im Vergleich zu älteren Wählern waren junge Menschen eher bereit, eine Petition zu unterzeichnen und mehr als doppelt engagiert, an einem Protest teilzunehmen.

Die Jugend von heute hat es verstanden, dass das Wahlsystem eine Hydra darstellt und – egal an welcher Stelle du dein Kreuz setzt – sich die Situation für die Menschen nicht maßgeblich verändern wird. Und die Alten, die seit Jahrzehnten auf Besserung nach den Wahlen hoffen und stetig enttäuscht wurden, wachen allmählich aus ihrer Scheinwelt auf und durchschauen das illusionäre (Wahl-)System.

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Foto: wissensfieber


Mit Material von qz.om

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