Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Die Hetzkampagne der „Qualitätsmedien“ gegen Xavier Naidoo

Die auf Copy & Paste basierenden Qualitätsmedien, deren Marionetten-Redakteure keineswegs frei arbeiten sondern vielmehr von politischen Reihen dirigiert werden, haben wieder einmal ein Opfer gefunden: Der für seine systemkritischen und tiefsinnigen Inhalte mehrfach zerfleischte Xavier Naidoo musste für die Hetzkampagne der abtrünnigen und rückgratlosen Nachrichtenseiten auch dieses Jahr erneut herhalten. Bei dieser Kritik spielt Objektivität und eine sachliche Bewertung des Künstlers eine so große Rolle wie die Charaktereigenschaften Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit bei Angela Merkel, Martin Schulz und ihren etablierten Politikschergen. Die Methode, mit der die zu diskriminierende Person durch die Stellhebel der Massenmedien stigmatisiert und diskreditiert wird, ist bei diesem widerlichen Spiel immer die gleiche: Durch identische Bausteine eines Satzbaukastens, denen sich die sog, Qualitätsmedien bedienen, wird bei den Lesern ein flächendeckend negatives Bild über den zu beseitigenden Künstler verbreitet.

Die verwendeten Bausteine

Damit Ihr einen Eindruck und der Arbeitsweise und der Manipulation der breiten Masse durch nivillierte Stellhebel wie in diesem Beispiel durch identische Bausteine seitens der Qualitätsmedien Schundblättchen gewinnt, werde ich im Folgenden einige Beispiele an Textbausteinen aufzeigen, dessen ausschlaggebende Kritik dieses Lied auf der neuen Scheibe „MannHeim zu Dir“ der Söhne Mannheims ist:

Backup Video

„Xavier Naidoo ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Musiker Deutschlands. Und gleichzeitig wohl der umstrittenste. Naidoo ist bekannt für seine kruden Verschwörungstheorien und seine teilweise rassistischen und homophoben Entgleisungen.  (…) Man kann nur hoffen, dass Naidoo dieses Mal nicht wieder genügend Freunde findet, die ihn verteidigen und sich Ausreden für sein widerliches Wutbürger-Gehetze einfallen lassen.“

Schreibt Katharina Schneider für die Huffington Post in einem spitzfindigen und hasserfüllten Ton.


„Vor allem Passagen aus dem Song „Marionetten“ befeuern die Diskussion um Naidoos fragwürdiges Weltbild: In der Vergangenheit war er unter anderem auf Reichsbüger-Demos zu sehen. Auch war er durch homophobe und rassistische Äußerungen aufgefallen. Seine Auftritte vor der Rechten Szene hat er immer verteidigt. 

Hetzt express.de gegen den Musiker.


„Xavier Naidoo der„Das goldene Brett“-Gewinner fällt  seit Jahren durch Verschwörungstheorien auf, Auftritte auf Reichsbürger-Demos, homophobe und rassistische Äußerungen auf. Als ARD und NDR ihn ohne Wahlentscheid als Direktkandidat für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2016 schicken wollten, traten sie damit einen Sturm der Entrüstung los: Ein (musikalisch und) politisch fragwürdiger Kandidat könne unmöglich Deutschland vertreten, so der Tenor unter den Kritikern. Im neuen Song „Marionetten“ der Söhne Mannheims unterstreicht Naidoo seine Weltanschauung, die er mit so vielen Wutbürgern dieses Landes teilt.“

Brüskiert sich Fabian Soethof auf musikexpress.de und beweißt mit seinen Zeilen seine auf Copy & Paste basierenden Formulierungskünste.



„Mit „Marionetten“ beweist Xavier Naidoo einmal mehr seine Nähe zu den Reichsbürgern. Verschwörungstheorien im Wutbürger-Modus gibt es bei Pegida jedoch kostenlos. Xavier Naidoo hat wieder öffentlichkeitswirksam zugeschlagen. Der Lieblingsbarde aller Reichsbürger und Pegida-Marschierer legt mit seinem neuen Song „Marionetten“ erneut ein Stück vor, das vor rechter Verschwörungstheorie und Wutbürger-Terminologie nur so strotzt.“

Schreibt Katja Thorwarth von der Frankfurter Rundschau. Ob Sie in der Schule auch fleißig vom Sitznachbar abgeschrieben hat?



„In „MannHeim“, dem neuen Werk seiner Band, finden sich nämlich einige fragwürdige Songzeilen. Vor allem Passagen des Lieds „Marionetten“ könnten die Diskussion um Naidoo, der in der Vergangenheit mit Auftritten auf Reichsbürger-Demos, Verschwörungstheorien sowie homophoben und rassistischen Äußerungen aufgefallen war, weiter befeuern. Naidoo und die „Söhne Mannheims“ bedienen sich damit eines Vokabulars, das man aus der Reichsbürger-Szene und der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung kennt.“

Lesen wir von Wolfgang Runge im DER WESTEN, dem eigenständiges Schreiben ein Fremdwort ist.


Einige unangenehme Fragen möchte ich an die genannten „Online-Jorunalisten“ und „Autoren“ der etablierten „Leitmedien“ richten: Wo bitte ist die Qualität und die von Euch sonst so geforderte Vielfalt in Euren Texten geblieben? Und schämt Ihr Euch eigentlich nicht, als gehirnlose Zombies das vorgekaute Brot des Kollegen durch Umbauen der Satzstruktur als das Produkt eigener geistiger Ergüsse zu verkaufen? Wie verbringt Ihr die 8 Stunden Arbeitszeit vor Euren Computern eigentlich? Mit Nasebohren, Sesselfurzen, Essensreste-aus-der-Zahnlücke-Puhlen und Arschbackenkratzen?

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Eigenständiges Denken und Schreiben zählen nicht zu den Fähigkeiten dieser „Journalisten“ der Qualitätsmedien. Dafür ragen sie durch Abschreiben bei den Kollegen heraus /Foto: Anna Schuster

Die journalistischen Kleingeister, die ihrem Arbeitgeber durch still murrende Ausführung der Anweisungen auf Knien huldigen, reißen bei ihrem medialen Gehetze die einzelnen Verse eines einzelnen Songs auseinander ohne den Kontext zu beachten. Und so kommt es zu der unglücklichen Tatsache, dass die ergebenen Schreiberlinge, allen voran Katja Thorwarth, bei dem naidooischen Vers „und wenn ich nur einen (dieser Pädophilen) in die Finger bekomme, dann zerreiß ich ihn in Fetzen“ in eine lebensbedrohliche Schnappatmung verfallen. Dass Xavier Naidoo im Vers voran die Pizzagate-Affäre kritisiert (das Aufdecken eines weltweiten Pädophilenrings), und sich gegen pädophile Verbrecher ausspricht, verschweigt Katja Thorwarth in ihrem Artikel über den Mannheimer Sänger mutwillig. Offensichtlich hegt Katja Thorwarth und all die anderen Schreiberlinge Sympathien für Pädophile, die sich an unschuldigen Kindern vergehen? Das Reich der unseriösen und unreflektierten Redaktionen haben wir offensichtlich verlassen. Nun bewegen wir uns auf dem Bauch kriechend im Reich der Mollusken.

Opposition24 und quer-denker.tv fragen zu Recht, wo denn in Anbetracht des Empörungsrituals  die Aufregung bleibt bei den zuhauf verbreiteten grauenhaften und erschreckenden Texten „artverwandter Musikgenres, die von allerlei Gewaltpredigern und Scheinkriminellen wie Bushido und Co. bevölkert werden. Frauenverachtung, Gewaltphantasien, Verherrlichung von harten Drogen und immer wieder der Dschihad gehören zum „Deutsch“- Rap wie das Amen zur Kirche. Wäre das Geschrei auch so groß, wenn Naidoo nur noch von Koksnutten singen würde, die er auf dem Rücksitz von seinem Ferrari flachlegt und dabei grün und blau schlägt? [ … ] Besonders viel Mut erfordert es jedenfalls nicht, in das Geheul der Medienmeute einzustimmen und gleichzeitig alles abzuwatschen und in einen Topf zu werfen, was man [ … ] für undemokratisch hält: AfD, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker und Zins- und Zinseszinskritiker.“ 

Aber was juckt es einen Riesen, wenn sich während seines Mittagsschlafs eine handvoll Kakerlaken in seinem Hosenbein verirren? Der Riese schüttelt sich kurz, gähnt und zerquetscht das Ungeziefer beim Umdrehen auf die andere Körperseite.

Ein objektiver Blick auf Xavier Naidoo ohne (nicht-) qualitätsjournalistische Diskreditierungs-Parolen

Xavier ist nicht nur einer der herausragendsten und erfolgreichsten Sxavier-naidooänger und Musikproduzent Deutschlands, dessen Alben konstant auf Platz eins der deutschen Albumcharts landen und der auch internationale Erfolge erzielt. Er erhielt auch den Sold-Out-Award für 16.000 Fans für sein Konzert „Nicht von dieser Welt 2“ im Henkelmännchen. Seine Konzerte, mit denen er hunderttausende Menschen mit seinen Songs erreicht, sind bereits nach kurzer Zeit ausverkauft. So stehen auch für 10 der 15 Konzerte der MannHeim-Tour der Söhne Mannheims, keine Tickets mehr zum Verkauf.

Berufliche Misserfolge sind dem gestanden Mannheimer mit afrikanisch-indischen Wurzeln ein Fremdwort. Als Dozent, Moderator, Jury, als Solosänger oder Bandmitglied kann er mit seinen 46 Jahren auf ein stattliches Repertoire an Auszeichnungen zurückgreifen, wie den  Bambi, den Comet, der Deutsche Fernsehpreis, die Goldene Stimmgabel und zwei MTV Europa Music Awarde, um nur einige zu nennen.

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Tourdaten, dem Album „MannHeim zu Dir“-Tour entnommen

Haltet die Luft an, hier kommt der Schutz-Mann

Die Rückgrat zeigende Männer-Front „Söhne Mannheims“ der in Deutschland agierenden Lichtkrieger begeistern mit ihren Konzerten pauschal 15.000 Zuhörer  und auch mit der MannHeim-Tour wird die Musikband eine halbe Millionen Menschen erreichen. 6 der 16 Titel des neuen Albums sind politisch ausgerichtet, das sind knapp 38%.  Die Magie Xavier Naidoos Lieder besteht darin, dass sie tief in das Unterbewusstsein der Menschen eindringen, sie dort verändern und auf diese Weise zum friedlichen Aufwachen der deutschen Bevölkerung beitragen.

Es wäre unreflektiert zu behaupten, der Großteil der Bevölkerung hätte keine Ahnung von den korrupten und unmenschlichen Mechanismen der Globalen Elite und ihren Marionetten. Vielmehr begreift es der Bürger vom straßenkehrenden Großvater bis zur allein erziehenden Mutter aus der Nachbarschaft, dass sich eine Vielzahl von Steigbügelhaltern als Opportunisten und Feiglinge an das System verkauft haben, die das Establishment und ihre kriminelle Elite unterstützen. Es besteht jedoch eine Diskrepanz zwischen dem, was die Deutschen denken und was sie sich derzeit auszusprechen wagen. Diese Diskrepanz, die den inneren Ängsten der Menschen geschuldet ist, wird Xavier Naidoo mit seiner Tour, die morgen startet, bis zum Ende des Jahres beseitig haben, da er politisch kritische Gedanken salonfähig machen wird.

Gegen diese musikalische Schwängerung der Geister, die in Deutschland die Aufwachwelle vorantreiben wird, ist kein Kraut gewachsen. Da können die Systemschafe aus den redaktionellen Reihen noch so laut gegen den Wegbereiter Naidoo blöken und mähen, ändern können sie diese Entwicklung nicht oder um es in den Worten Naidoos zu sagen:

Haltet die Luft an, hier kommt der Schutz-Mann.“

Es lohnt sich, diesen Künstler zu unterstützen, da er einer der wenigen ist, der aktiv Widerstand gegen die vorherrschenden Ungerechtigkeiten leistet. Ich rate, das neue Söhne-Album in den CD-Schlitz Eures Audoradios einzulegen, die Lautstärke auf ein Maximum aufzudrehen und mit heruntergelassenen Fensterscheiben die Straßen Deutschlands mit den systemkritischen Songs zu befruchten.

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Hier geht es zur Homepage der Söhne Mannheims.

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