Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Beweisfotos: Linksliberale Hass-Postings sog. „Gutmenschen“ gegen Minderjährige

Wie oft habe ich bereits postuliert, dass wir in einer verkehrten Welt leben? Krieg ist Frieden, Gesundes ist schädlich, Lüge ist Wahrheit und Liebe ist Hass. Die Gesellschaft in Deutschland ist in zwei Lager gespalten und eben jene, die von sich selbst behaupten, als humane, tolerante und liebevolle Vorreiter zu agieren, agieren aus reinem Selbstnutz und entpuppen sich bei genauerer Betrachtung schnell als die wahren Intoleranten, Hass-Prediger und Kultur-Vernichter. Das ist in etwa so, wenn Martin Schulz von alkoholischer Abstinenz erzählt, der Wolf des Rotkäppchens über Veganismus referiert und Angela Merkel einen Meineid auf das Wohl der Deutschen ablegt: Diese Menschen sind der Widerspruch in Person. Viele Diagnosen wurden für diese doppelmoralischen Geister gestellt, von Mannickl-Syndrom, dem Dunnig-Kruger-Effekt, Kultur-Masochismus, Agnosie über das Julian-Kinzel-Syndrom und diese Diagnosen dürften mindestens einen Teil der Wahrheit für sich beanspruchen. 

Die Masken fallen

Rasant verbreitete sich in den letzten Tagen die Videobotschaft von Alina Wychera an Bundespräsident Alexander Van der Bellen in den sozialen Medien. Obwohl die Zahl derer, die Alina Zustimmten, weitaus größer ausfiel als die Zahl der vermeintlichen „Toleranten und Humanisten“, die wir kurz und knapp NeoFaschisten nennen, waren diese umso menschenverachtender und geschmackloser. Einige „Gutmenschen“ ließen auf Twitter die vorgeblich „tolerante“ Maske fallen.

Van der Bellens und das Kopftuch

Die Aussage des geringfügig sediert wirkenden österreichischen Bundespräsidenten Van der Bellen sorgt seit Tagen nicht nur in Österreich für erhitzte Gemüter. Wer sich den skandalösen Auslöser, der für nationale wie internationale Schlagzeilen in den Medien sorgte, noch einmal anschauen möchte, der möge auf das folgende Video klicken:

Backup Video

Sind Kritik und freie Meinungsäußerung in Europa noch gewährleistet?

In einem kurzen Videoclip hat die junge Alina von ihrem Recht auf freie Rede und Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und ein Statement zur Aussage des österreichischen Bundespräsidenten verfasst. Das harmlose Video der jungen Österreicherin, in der sie ein selbst gebasteltes Schild mit der Aufschrift  „Nicht mit mir!“ in die Luft hält und die simple Verkündung verlauten lässt, dass sie nicht bereit ist, in ihrem Land ein Kopftuch zu tragen, war Grund genug für manche Zeitgenossen, ihren wahren Charakter zu offenbaren:

Videoclip von Alinas Facebook-Seite:

Backup Video

„Rechtes Postergirl wettert mit Video gegen VdB“, karikiert „OE24″ tags darauf und eröffnet damit die Diskussion über ihren Beitrag in den sozialen Netzwerken. Heldenhaft schwingen daraufhin maskierte Twitter-Ritter ihre Klingen und zeigen mit scharfen Wortmeldungen Courage gegen „rechts“, äußert sich Alina zu diesem Vorfall.

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Hatespeech der Linken, ein Konglomerat/ Foto: info-direkt

All diese fragwürdigen und von Abneigung erfüllten Kommentare seitens der Islamapologeten scheinen niemanden zu stören, dabei empört sich exakt diese politische Gruppe lautstark über jedes noch so gerechtfertigte emotionale Kommentar der Patrioten und bedient sich regelmäßig Falschaussagen, um ihre linken Ideologien gegen die Pseudo-Rechten durchzusetzen,  Nachdem Alina bei den SPÖ-Frauen auf Twitter nach einer Stellungnahme zu dem fehlenden Aufschrei des Hatespeeches von links nachfragte, reagieren diese nicht auf die Frage. Auch ein noch so ernst gemeinter Feminismus hat wohl seine Grenzen, wenn es um patriotische Frauen geht.

Im Falle solcher Angriffe, die gegen die muslimischen Frauenrechtlerinnen gerichtet wären, die dem Bundespräsidenten in einem offenen Brief „Kulturrelativismus und Sexismus“ vorwerfen, würden sich die Mainstream-Medien sofort darauf stürzen. Die bildhübsche Österreicherin wurde Zeugin, wie weit entfernt wir im aufgeklärten, säkularen Sozialstaat des 21. Jahrhundert vom Recht auf freie Meinungsäußerung und dem respektvollen Umgang mit Mädchen und Frauen entfernt sind. In so fern ist es auch kein Wunder, dass eben diese Menschen, die diese Werte zwar laut und bunt verkünden, sich innerlich jedoch einer archaisch-repressiven und misogynen Kultur hingezogen fühlen, die so weit von diesen Umgangsformen entfernt sind, wie Uranus von der Erde, denn

Menschen, die einander ähnlich sind, verbringen gern Zeit miteinander.

Gleiches und Gleiches gesellt sich gerne.

Und so resümiert Alina folgerichtig, wenn sie schreibt, „die Reaktionen auf mein Video und das Schweigen vieler angeblicher Feministinnen verdeutlichen dies einmal mehr und lassen die Doppelmoral der heutigen Linken klar hervortreten.“


Mit Material von info-direkt

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